Meldungen, chronologisch aufgelistet

erneute Verurteilung Deutschlands durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Gericht stärkt Rechte leiblicher Väter

Ein Kind hat Anspruch auf seinen leiblichen Vater. Dies ist für den Gerichtshof für Menschenrechte ein unumstößliches Grundrecht. Auch wenn der Vater nach der Geburt keinen Kontakt zu seinen Kindern hatte. Deutsche Gerichte werden sich danach richten müss Di, 21.12.2010 Europäische Rechtsprechung stärkt in Deutschland zunehmend die Rechte von Vätern beim Umgang mit ihren Kindern. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) kann ein 43 Jahre alter Nigerianer nun darauf hoffen, seine fünf Jahre alten Zwillinge zu treffen, die er nie kennengelernt hat. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts in Karlsruhe, dem abgewiesenen Asylanten den Umgang mit seinen Kindern zu verwehren, habe nicht das Wohl der Kinder berücksichtigt, hieß es in einem Urteil der Straßburger Richter von Dienstag in Straßburg. Sie sprachen dem Mann ein Schmerzensgeld von 5000 Euro zu.

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Originalartikel

vom 21.12.10

Deutschland muß das Familienrecht endlich umfassend reformieren!
Europäisches Urteil bestätigt zum wiederholten Male schwerwiegenden Verstoß gegen die Rechte eines Kindes durch die Familienrechtsprechung

Di, 21.12.2010

Der bundesweite Verein „Väteraufbruch für Kinder e.V.“ begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. Das aktuelle Urteil reiht sich zu vorhergegangenen Verurteilungen Deutschlands ein. Zum wiederholten Male wird deutlich, dass sämtliche gerichtlichen Instanzen in Deutschland, einschließlich die des Bundesverfassungsgerichts einem leiblichen Vater menschenrechtswidrig die Möglichkeit verwehrt haben, seine Pflichten gegenüber seinem Kind zu erfüllen.

In dem vorliegenden Fall verwarf das OLG die Klage des Vaters mit der Begründung, er habe bisher keine Verantwortung für das Kind übernommen. Gleichzeitig konnte er dies aber nicht erfüllen, weil es ihm seitens der Mutter untersagt wurde.

„Während in fast allen europäischen Nachbarländern die gelebte Beziehung zwischen Kindern und leiblichen Eltern als unumstößliches Grundrecht umgesetzt wird, hinkt Deutschland seit vielen Jahren dem hinterher und reformiert meist nur minimal, wenn es dazu gezwungen wird“, erklärte Bundesvorstandsmitglied Helge Messner.

Der Väteraufbruch sieht sich in seinem Grundanliegen bestätigt, dass eine Beziehung der Kinder zu ihren leiblichen Eltern unerlässlich ist. Alle Kinder haben die gleichen Bedürfnisse, sie wollen ihre leiblichen Eltern kennen und die Beziehung zu ihnen leben. Es ist für kein Kind nachvollziehbar, warum seine eigenen Bedürfnisse zurückstehen müssen.

Der Väteraufbruch fordert, daß sich Deutschland endlich an den europäischen Standards im Familienrecht orientiert und die Bedeutung des Vaters sowohl beim Sorgerecht als auch beim Umgangsrecht zuverlässig gewährleistet. (mehr)
Pressemitteilung VAfK

Originalartikel

vom 21.12.10

Väterliche Weihnachtsgrüsse

Hallo zusammen,

„alle Jahre wieder kommt das Christuskind“, heißt es in einem Lied. Aber alle Jahre wieder ereignet sich auch etwas anderes, das in krassem Gegensatz zu diesem Fest der Freude, der Hoffnung und der Familie steht: In vielen Familien fehlt jemand Wesentliches, wenn es mal wieder so weit ist. Auch dieses Jahr erhalten wir deshalb die Gelegenheit, hier in diesem Gästebuch herzliche Grüße an unsere fernen Lieben und Liebsten zu hinterlassen, ob es nun Kinder, Enkel, Papa, Mama, Geschwister oder Nichten und Neffen seien, oder wer auch immer, der auf so unverständliche Weise von uns ferngehalten wird.

Wir wollen hier weder über die Gründe diskutieren, die zu dieser traurigen Situation geführt haben und immer wieder führen, noch über das, was wir dagegen tun können, so wichtig dies auch ist: Solche Gedanken und Überlegungen sind zu anderer Zeit und an anderem Ort umso wichtiger und passender.

Hier wollen wir dagegen ein menschliches Zeichen setzen: Wir wollen zeigen, daß uns niemand daran hindern kann, daß wir den Menschen, die uns innerlich so nahe stehen, und die unsere Unterstützung auch so nötig brauchen, weiterhin in Liebe zugetan sind, und daß unsere Tür für sie immer offen ist.

Selbst wenn diese Menschen, deren Lebensglück und Wohlergehen uns so sehr am Herzen liegt, aufgrund widriger Umstände von diesen Zeilen erst Jahre später oder vielleicht sogar nie erfahren sollten, besitzt unsere Botschaft einen symbolischen Gehalt, den wir nicht unterschätzen sollten. In diesem Sinne wünsche ich allen hoffnungsvolle Weihnachten, gerade auch denen, die die Hoffnung so enorm nötig haben.

Ich freue mich auf Eure Botschaften,
Euer Reinhard Schöller
weihnachtsgruesse lesen und schreiben

Eure Weihnachtsgrüsse könnt ihr hier niederschreiben

Kundgebung zum Tag der Menschenrechte 2010

Termin: Sonntag, 05.12.2010

Beginn/Ende: von 14 Uhr bis ca. 16 Uhr
anschließend gemütliches Beisammensein in der Gaststätte "Akropolis", Baumeisterstrasse, gegenüber dem Staatstheater

Motto: "Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern"

Während Deutschland am internationalen Tag der Menschenrechte auf die Missachtung von Menschenrechten in anderen Staaten hinweist, wird über die vielfachen Verletzungen von Menschenrechten durch Organe der Bundesrepublik Deutschland geschwiegen. Bereits mehrfach hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Bundesrepublik Deutschland der Missachtung von Menschenrechten für schuldig befunden (siehe auch hier).

Wir fordern:
  • Einhaltung der Konventionen zum Schutz der Menschenrechte auch in Deutschland - insb. im Familienrecht
  • Einhaltung von nationalen Gesetzen, insb. dem Grundgesetz und dem BGB auch durch Familienrichter und Jugendämter
  • Umsetzung der Kindschaftsrechtsreform von 1998 (z.B. wie in Cochem bereits seit Jahren praktiziert)
  • Weiterentwicklung des Kindschaftsrechts
  • Gleichberechtigung von Vätern und Müttern vor deutschen Familiengerichten
  • Sanktionierung statt Förderung von Umgangsboykott

Gester(n)kamp und die Frauenrechtlerinnen

Monika Ebeling

25. November 2010

Eine selbstbewusste, emanzipierte Frau zu sein ist durchaus ein begehrenswertes Ziel. Vielleicht nicht für jede Frau, aber für mich. Allerdings hat dies seit einiger Zeit einen faden Beigeschmack für mich bekommen, den ich einfach nicht mehr los werde.

Das Wort „Frauenrechtlerin“ war für mich stets positiv besetzt. Sich für seine Rechte als Frau stark zu machen, Benachteiligungen von Frauen aufzuzeigen und dazu beizutragen, dass sie beseitigt werden, erschien mir erstrebenswert. Dafür habe ich mich auf unterschiedlichste Weise eingesetzt. Wegbegleiter und Freunde werden das bezeugen können. Ich habe dabei die aggressiven Anteile mancher Radikalfeministinnen gern verdrängt. Bei näherer Betrachtung fällt mir das zunehmend schwer.

Thomas Gesterkamp verdirbt mir allerdings mit Nachdruck den Spaß daran, eine Frauenrechtlerin zu sein und weiterhin bleiben zu wollen. Er legt Minenfelder (O-Ton), auf die dann leider auch wir Frauen treten. Das scheint der selbsternannte Aufklärer bisher noch nicht bedacht zu haben.

Ich jedenfalls will auf diese Art der “Aufklärung“ verzichten und Gesterkamps dahinterstehende Vorwürfe weit von mir weisen. Ich hoffe Sie, werte Leser, können mir beipflichten, wenn Sie den Text bis zum Ende verfolgen. (mehr lesen)

Familienpolitik im Wandel

Aus der Pressemitteilung:
Zur Veranstaltung „Familienpolitik im Wandel“ mit Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll am 26.10.2010 um 19:00 Uhr in Bad Schönborn, Hotel Villa Medici, Waldparkstr. 20 möchten wir Sie recht herzlich einladen.

Teilnehmerliste bei der Podiumsdiskussion „Familienrecht im Wandel“
Prof. Dr. Ulrich Goll (Justizminister und stellvertr. Ministerpräsident in BW)
Edith Schwab (Fachanwältin für Familienrecht, Bundesvorsitzende des VAMV)
Daniela Conrad-Graf (Familienrichterin am Amts- und Oberlandesgericht Karlsruhe) Reinhard Niederbühl (Leiter des Sozialen Dienstes der Stadt Karlsruhe)
Franzjörg Krieg (Pädagoge, Landesvorsitzender des VAfK Baden Württemberg)
Moderation:
Dipl. Psych. Ursula Kodjoe (Familientherapeutin, Verfahrenspfl. und Mediatorin)

Themenschwerpunkte:
1.) Sorgerecht für nicht eheliche Väter
2.) Projekt Elternkonsens in Baden Württemberg Cochemer Weg, Karlsruher Weg
3.) Fragen an die Politik / Lösungsansätze (zur Pressemitteilung)

Vorschau Teilnehmer (mehr Fotos)
Niederbühl, Kodjoe, Bederke, Goll, Graf, Krieg (v. li. n. re.)

Strafbefehl: Schoss Staatsanwalt aus der Hüfte?

Amtsgericht stellt Verfahren wegen „übler Nachrede“ gegen 50-jährigen Mann schnell ein.

Ettlingen. Da trauten die Zuhörer im voll besetzten Saal des Amtsgerichtes Ettlingen ihren Ohren nicht, als die Vertreterin der Staatsanwaltschaft Karlsruhe einräumen musste, dass sie das Beweismaterial nie zu Gesicht bekommen habe. Zugegeben, die junge Frau, eine Referendarin, konnte im Grunde nichts für die schlampige Arbeit der Karlsruher Staatsanwaltschaft. Sie war nicht einmal mit dem Fall, den Richter Silvio Zaunbrecher zu verhandeln hatte, vertraut. (mehr lesen)

Verhaltenskodex im gemeinsamen Umgang miteinander bei Abholung und Übergabe im Beisein unseres gemeinsamen Kindes

In der Erkenntnis, dass verbale Eskalationen und Drohungen bei den Übergaben unseres Kindes diesem empfindlich schaden und dass unsere Elternautonomie dadurch beschädigt wird, vereinbaren wir für die künftigen Übergaben folgenden Verhaltenskodex (mehr lesen)

MUSTERVORLAGE

Vereinbarung

Strafverfahren gegen Klaus R. am 29.09.2010 am AG Ettlingen

Kurznotitz direkt nach dem Verfahren - von Franzjörg Krieg

Der 2. Freispruch für den selben Vater, vor demselben Gericht, beim selben Richter, mit gleichem Vorwurf!

Die Staatsanwaltschaft hat sich endgültig blamiert. Es wurde klar, dass sie ohne jede Grundlage für eine mögliche Bestrafung wiederum einen Vater in einen Strafprozess genötigt hat, obwohl klar war, dass es absolut nichts gibt, was eine Verurteilung auch nur wahrscheinlich erscheinen lassen könnte.

Wieder galt: Der Parteivortrag einer Frau gilt für die Staatsanwaltschaft als Tatsachenbeweis gegen den Mann. Die Unschuldsvermutung ist aufgehoben. Im Gegensatz dazu textet die Staatsanwaltschaft abenteuerliche Begründungen, warum die offensichtliche strafrechtlich relevante Verfehlung einer Mutter die Merkmale einer verurteilungsrelevanten Schwelle nicht erreichen kann - einfach nur, weil sie weiblich ist, was sich in der Summe als deutlicher Grund heraus kristallisiert.

Täterinnenschutz und Väterdiskriminierung bei der Staatsanwaltschaft?
Wir haben inzwischen vielfache und klare Belege hierzu (mehr lesen)


Herzlichen DANK

an die über 30 Papas, Mamas, Omas und Opas, die teilweise von weit her angefahren kamen (Esslingen bis Freiburg!) und die die Reihen im Gerichtssaal ausfüllten. Für morgens 9 Uhr an einem normalen Arbeitstag war das KLASSE!

Die Solidarität war deutlich zu spüren und hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Die Gruppe funktioniert!

Dieses Verfahren steht ja nicht isoliert. Es hat seinen Patz in einer Kontinuität von inzwischen 9 Jahren konsequenter Arbeit. Und die Auswirkungen sind inzwischen auf vielen Ebenen zu spüren.

Herzlichen Gruß
Franzjörg

Väter vor dem Amtsgericht
interessierte Väter vor dem
Amtsgericht Ettlingen
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„Väteraufbruch“ hilft, die Ohnmacht zu verkraften

In einer Selbsthilfegruppe treffen sich Männer, denen der Kontakt mit dem eigenen Kind erschwert wird

Von Sören Sgries

„Ohnmacht“ ist ein Wort, das immer wieder fällt, wenn Thomas Möbius erzählt.
Ohnmächtig seien die Väter, wenn die Kindesmütter nach der Trennung den Kontakt zu den Kindern verweigern. Ohnmächtig fühlten sie sich vor Jugendämtern und Gerichten, wenn sie um Besuchs- und Umgangsrecht streiten müssen. Um über dieser Ohnmacht nicht zu verzweifeln, haben die Väter eine Selbsthilfegruppe gegründet. Der „Väteraufbruch für Kinder“ (VAfK) trifft sich daher in Heidelberg seit August 2009 regelmäßig. Hier können verzweifelte Männer über ihren Kampf ums Kind sprechen und werden verstanden, da alle die gleichen Erfahrungen teilen. Gründungshilfe gab das Selbsthilfebüro. (mehr lesen)

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vorschau artikel

Nr. 213 / Rhein-Neckar-Zeitung
Mittwoch, 15. September 2010

(Artikel lesen)

Polizei und Detektiv nehmen in einer überzogenen Aktion eine tief greifende Traumatisierung des Kindes im egoistischen Interesse einer Mutter billigend in Kauf und führen eine Gewaltaktion gegen den ausdrücklichen Wunsch einer sich heftig wehrenden 4-Jährigen und gegen ihre 75jährige herzkranke Oma durch.

Zwischen 13.30 - 14.30 Uhr nach dem Mittagessen und während des Mittagsschlafs des Kindes klingelte es aufdringlich an der Wohnungstür im vierten Stock eines siebenstöckigen Hochhauses.

In der Wohnung befanden sich das 4 Jahre und 9 Monate alte Kind und ihre 75jährige herzkranke Oma.
Das aufdringliche Klingeln riss das Kind aus dem Schlaf, das zur Oma auf den Flur kam.
Beim Öffnen der Tür standen 3 Personen in Zivil davor, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es zwei Beamte der Polizei und ein Privatdetektiv waren.

Alle stürmten in die Wohnung und ein Polizist stieß die Oma in Anwesenheit des Kindes mit Gewalt im Flur gegen die Wand, um die Wohnung zu durchsuchen, obwohl die Oma keineswegs versucht hatte, dies zu verhindern und den Beamten den Weg nicht versperrt hatte. Das Kind klammerte sich an seiner Oma fest und fing an zu weinen. (mehr lesen)
zivilpolizei
© Rob Byron - Fotolia.com

zum Fall Romulus
(*) Name wurde geändert

Demonstration in Lüneburg
„Allen Kindern beide Eltern und Großeltern“

lautete das diesjährige Motto, welches ca 80 betroffene Angehörige, Freunde & Sympathisanten am 11. Sept. 2010 in der Innenstadt verkündeten.

Selbsthilfegruppe „Entsorgte Eltern und Großeltern“
Ansprechpartner:
Peter Witkowski 04137-7056
pw242@t-online.de
Dorette Kühn 04152-3420
dorette-kuehn@t-online.de

demo lüneburg 2010

(Einladungsflyer)

Fotogalerie der Demo

Bundesverdienstkreuz für Edith Schwab

Di 17.08.2010

Der Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF), Edith Schwab, wird am 17. August 2010 in Mainz das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Die Vorsitzende des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter sowie der AGF wird mit der Auszeichnung für ihr gesellschaftliches Engagement auf Landes- und Bundesebene geehrt. Edith Schwab ist Rechtsanwältin für Familienrecht in Speyer und war bereits von 1996 bis 2002 stellvertretende Vorsitzende im VAMV Landesverband Rheinland-Pfalz sowie ab 1999 auch auf Bundesebene. 2001 wurde sie Bundesvorsitzende des VAMV und ist 2009 und 2010 auch Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF). Seit Mai 2005 ist Edith Schwab Präsidentin der neu gegründeten Organisation der Alleinerziehenden auf europäischer Ebene, ENoS (European Network of Single parent families). Der Orden wird am 17. August 2010 in Mainz durch den Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz, Kurz Beck, überreicht.


logo-verfasser

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

wir sind besorgt, dass heute Frau Schwab das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen werden soll und bitten Sie, die Verleihung zumindest aufzuschieben, um etwas Zeit zu finden, nochmal darüber nachzudenken, ob hier nicht ein Verfassungsfeind geehrt wird. Schließlich hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Diskriminierung von Vätern in der deutschen Familienrechtspraxis festgestellt, so dass man die Diskriminierung als Fakt anzunehmen hat. Frau Edith Schwab leugnet diese Diskriminierung weiter und erlebt trotzdem gerade aufgrund der anstehenden Verleihung einen Höhenflug, der der Elternschaft nicht dienlich ist. (mehr lesen)

Kommentar von Franzjörg Krieg: (Auszug)

“Der VAMV tritt unter Edith Schwab auf als militanter Kampfverband gegen unterhaltsverpflichtete und von den Kindern getrennt lebende Elternteile, ganz überwiegend gegen Väter. Ein Verband, der “Kindeswohl“ sagt, aber feudale Herrschaftsentfaltung von Müttern unterstützt, die sich als Kinderbesitzerinnen aufführen, kann Väter als gleichberechtigte Elternteile allenfalls dann akzeptieren, wenn die Mütter das wünschen; abhängig von den feudalistischen Gnadengaben der Mutter, der das Recht zugemessen wird, die Herrschaftsgabe „Kind“ in gnädigen Häppchen zuzuteilen und ihre Gnade jederzeit auch wieder zu entziehen." (mehr lesen)

Brief an Bundespräsident von Roger Lebien (Auszug)

Es steht ganz außer Zweifel, dass es Eltern gibt, die ihrem grundgesetzlich garantierten Elternrecht (das gleichwohl eine Pflicht ist) nur bedingt oder auch unzureichend gerecht werden. Hier ist der Schutz der Kinder durch den Staat gefragt, der – den Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit folgend – diesen Eltern geeignete Hilfen zur Verfügung stellt. Damit diese Hilfen – in einem demokratischen und sozialen Bundesstaat – auch den Eltern zu Teil werden können, die sich als unfähig und/oder uneinsichtig erweisen, die eigene Notlage zu erkennen, haben die Mütter und Väter unseres Grundgesetzes dem Elternrecht auch das „Wächteramt“ der staatlichen Gemeinschaft zur Seite gestellt, die „über die Betätigung der Eltern (gutherzig und menschlich warm!) wachen soll.

Damit sind die Grenzen und Intentionen der Intervention eines „staatlichen Wachens und Eingreifens“ in das elterliche Grund(pflicht)recht eigentlich klar definiert und sollten so – für jedermann und jede Frau – als entsprechend „hohe Hürden“ erkennbar und verinnerlicht sein.

Offenbar jedoch nicht für Frau Edith Schwab, die mit ihren wiederkehrenden Kommentaren und den bereits von mir erwähnten „Wenns und Abers“ sehr deutlich macht, dass es ihr Ansinnen und erklärtes Ziel ist, die Grund- und Menschenrechte von Männern und Vätern (und damit potentiell der Hälfte aller Deutschen) auch weiterhin in den Dispositionsrahmen der Frauen und Mütter zu stellen. (mehr lesen)

Brief an Bundespräsident von Michael Baleanu (Auszug)

Es war und ist der „Verdienst“ der Frau Schwab und dieses Vereins, dass in Deutschland die Zahl der Alleinerziehenden Müttern im Westen um mehr als 34% von 1996 bis 2006 gestiegen ist.

Es war und ist der „Verdienst“ der Frau Schwab und dieses Vereins, dass in Deutschland diese menschen- und vor allem väterverachtende (wohlgemerkt, in ein Vater-Land) Gesetzgebung und Rechtsprechung sich über so viele Jahre gehalten hat.

Trotz der nun eingetretenen Entwicklung und der Bestätigung der Väter- und Männerrechtler hierzulande durch den Menschenrechtsgerichtshof, wettert Frau Schwab gegen die letzten Entscheidungen der hohen Gerichte mit der gleichen Methode, mit der sie und ihre Gesinnungsgenossinnen (z. B. bei STREIT, http://tinyurl.com/37z6kv5 ) vielen Vätern das Recht auf Umgang mit ihren Kindern verwehrt haben: Sie stellt die Väter als Monster dar, als Gewalttäter (Sendung "Morgenecho" vom 29.07.2010, 06:05, „Grund zur Sorge“, http://tinyurl.com/34bb7nf ) hin, nur um die verfassungswidrige Regelung zu verteidigen. Das Stichwort „Missbrauch mit dem Missbrauch“ sind die Kampfmittel in diesem schmutzigen Geschäft, von dem sich Frau Schwab auch heute nicht distanzieren möchte.

Väter- und Männerrechtler können im Wirken dieser Frau und dieses Vereins nichts feststellen, dass auch nur im Entferntesten geehrt werden sollte: Ihr Wirken ist auf Trennung ausgerichtet, auf der Spaltung der Gesellschaft, auf der Verunglimpfung des Vaterbildes in der Gesellschaft.
Sie predigt das Gegeneinander, aber nicht das Miteinander der Geschlechter, zum Schaden des Wertvollsten was eine Gesellschaft überhaupt hat: Ihren Kindern! (mehr lesen)
Pressemitteilung VAfK
Väteraufbruch begrüßt Widerspruchslösung zum Sorgerecht

Bundesvorsitzender Prof. Dr. Dr. Ulrich Mueller im Gespräch mit der heute-Redaktion

Sa 24.07.2010

Der Bundesvorsitzende des Väteraufbruchs für Kinder e.V., Prof. Ulrich Mueller (Marburg) sagte heute (24.07.2010) abend in der Sendung „Heute“ im ZDF, dass der Väteraufbruch die von der Regierungskoalition vorgeschlagene Widerspruchslösung zur Gemeinsamen Sorge unverheirateter Eltern begrüsse. „'Allen Kindern beide Eltern' muss heissen: allen Kindern vollgültige Väter, die gleich stark und gleich verantwortlich sich mit den Müttern um die Kinder kümmern, egal in welchen Rechtsbeziehungen die Eltern sich zueinander befinden. (weiterlesen)

Prof. Dr. Dr. Ulrich Mueller
Prof. Dr. Dr. Ulrich Mueller
08.07.2010
„Entsorgter“ Munderkinger Vater will aufrütteln

(MUNDERKINGEN/khb) Ein besonderer Filmabend steigt am Mittwoch, 14. Juli, ab 20.20 Uhr im Ehinger Kino Central-Center: Auf Initiative des Munderkingers Peter Stökler wird der Film „Der entsorgte Vater“ gezeigt und mit Darstellern und betroffenen Vätern diskutiert. Die Frage: Ist es gerecht, dass Väter in Sorgerechtsfragen meist das Nachsehen haben?
(...)
Die Schwäbische Zeitung präsentiert den Filmabend. Ihre Teilnahme an der anschließenden Diskussion haben Franz-Jörg Krieg, betroffener Vater und Darsteller, sowie Helge Messner, Betroffener und vor kurzem Gesprächspartner von Günter Jauch bei „Stern TV“ über das Thema „Entrechtete Väter“, zugesagt. (mehr)

allen kindern beide eltern!

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland am 3.12.2009 verurteilt: auch nichteheliche Väter sollten einen von der Zustimmung der Mutter unabhängigen Anspruch auf das gemeinsame Sorgerecht ab Geburt haben, da dies im Regelfall dem Kindeswohl entspricht. Daher ist die Bundesregierung nun gezwungen, eine gesetzliche Korrektur vorzunehmen. Die Gefahr besteht, dass wieder nur eine Minimallösung herauskommt. Damit bleibt Deutschland familienpolitisches Schlusslicht in Europa.

Der Väteraufbruch fordert seit vielen Jahren das gemeinsame Sorgerecht für beide Eltern (soweit keine konkreten Gründe dagegen sprechen). Bitte unterstützen Sie unsere Forderung!

Alle bisherigen Erfahrungen belegen, daß die gemeinsame elterliche Verantwortung für die Kinder die beste Lösung ist. Kinder haben keine Wahl, ob die Eltern vor der Geburt geheiratet haben. Es gibt aber keine Gründe, daß die Kinder nichtehelicher Eltern dadurch benachteiligt werden.

Lust auf Vatersein! Lust auf Verantwortung! Gemeinsames Sorgerecht für Mütter und Väter!

demo 2010bundesweite Demo am 26. Juni 2010 in Berlin
Schluss mit Vätern 2. Klasse
Gemeinsame Sorge für beide Eltern

(weitere Infos)
willy fährt nach berlin
katrin hummel - autorenlesung

Der Väteraufbruch
lädt am 24.06. ein:

Autorenlesung
Katrin Hummel

"Entsorgte Väter"

(Download PDF-Flyer)
Der Väteraufbruch für Kinder e.V. geht in die Offensive
mit der Fachtagung

- Loyalitätskonflikt und PASyndrom erkennen
- Entfremdung und Umgangsausschluss vermeiden
- Die Chancen der neuen Familiengesetze nutzen


Die Referenten auf Podium Prof. Dr. Uwe Jopt der Universität Bielefeld (Diplom-Psychologe, Familientherapeut, Psychologischer Sachverständiger), Spezialist für Loyalitätskonflikte und PASyndrom (Eltern-Kind-Entfremdungssyndrom) und Rechtsanwalt und Richter a.D. Jürgen Rudolph (Begründer des Cochemer Modells) greifen die durch den Väteraufbruch aufgezeigte Problematik auf, dass in Trennungsfällen immer noch zu viele Kinder insbesondere ihren Vater verlieren.
Fachtagung in Koeln


09.06. 17.30 Uhr
Horion-Haus,
Hermann-Pünder-Str.1
50679 Köln
(weitere Infos)

Für alle frauenbewegten Kinderschützerinnen, die arme Kinder vor der Gewalt ihrer Väter bewahren wollen, haben wir eine neue Geschichte...

(mehr lesen)




(Pressemitteilung)
"Vergiss-mein-nicht" Die Kinderkommission zum Internationalen Tag der vermissten Kinder am 25. Mai 2010

...

Für die betroffenen Eltern und Geschwister bricht eine Welt zusammen, und eine schreckliche Leidenszeit beginnt. Die Polizei leistet die wichtige „Erste Hilfe“, langfristige Unterstützung bieten ehrenamtliche Helfer und Elterninitiativen, die nicht nur Trost spenden, sondern den Familien auch mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Der 25. Mai soll nicht nur an die vermissten Kinder erinnern, sondern auch den Eltern, die ein Kind vermissen, Hoffnung geben und ihnen zeigen, dass sie mit ihren Sorgen nicht alleingelassen werden. Den vielen ehrenamtlichen Helfern und Initiativen soll an diesem Tag „Danke“ gesagt werden....

(mehr lesen)
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(Quelle)

Mittwoch, den 21.05.2010

kinderkommission@bundestag.de
Sehr geehrter Vorsitzender Eckhard Pols, sehr geehrte Damen der Kinderkommission,

in Ihrer Verlautbarung zum „Tag der vermissten Kinder“ loben sie die wichtige „Erste Hilfe“ der Polizei und die ehrenamtliche Arbeit der vielen Initiativen.

Und was macht die Kinderkommission?

(mehr lesen)
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Urteil gegen Schorndorfer Kindermörderin ist rechtskräftig

Bundesgerichtshof verwirft Revision – Sohn und Tochter im Mai 2009 in Badewanne ertränkt – Suizid gescheitert

Von George Stavrakis

SCHORNDORF. „Wie kommt eine intelligente, gut situierte und lebenserfahrene Frau dazu, ihre Kinder zu töten?“, hatte der Vorsitzende Richter am 22. September vorigen Jahres bei seiner Urteilsbegründung gefragt. Nach einem langen, schmerzhaften Prozess verurteilte die 1. Schwurgerichtskammer des Landgerichts Stuttgart die damals 42-jährige Frau wegen heimtückischen Mordes an ihren beiden Kindern zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe.

WN vom 21.05.2010

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Kommentar von Franzjörg Krieg

Ja: „Wie kommt eine intelligente, gut situierte und lebenserfahrene Frau dazu, ihre Kinder zu töten?“
Das ist die Ausgangsfrage, die sich in solch einem Fall stellt. Und sowohl die gesamte Frauen-für-Frauen-Helferszene, die Institutionen der familialen Intervention, die Gerichte und die Medien hatte dafür auch fast immer eine Antwort parat, die sich in eine weitere Frage kleidete: „Wer hat diese Frau so böse gemacht?“ oder auch die Feststellung: „Wie verzweifelt muss diese Mutter gewesen sein!“
Dies sind Zitate aus anderen Fällen, die nach dem Mord einer Mutter an ihrem Kind vor derselben Ausgangsfrage standen.
Ihnen ist gemeinsam, dass sie die Frau ohne weiteres Hinterfragen schon von vorne herein entschuldigen. Eine Frau kann nicht böse sein, und wenn – dann kann sie nicht die Schuld daran tragen. Irgendein Mann (im typischen Fall) muss dafür als Verantwortlicher gefunden werden oder wenigstens als anonymer Schuldträger herhalten.
(mehr lesen)
17.04.10, Franzjörg Krieg

Eine Gleichstellungsbeauftragte schreibt:

„Ich fordere geschlechtergerechte Sprache und Darstellung rund um das Thema häusliche Gewalt. Wer sich die Zeit nimmt, von Polizeibeamten und Polizeibeamtinnen, von Richtern und Richterinnen, von Netzwerkern und Netzwerkerinnen zu sprechen und zu schreiben, der muss auch von Tätern und Täterinnen, männlichen und weiblichen Opfern sprechen.

Was in Stellenanzeigen und anderen öffentlichen Texten ein MUSS ist, wird in Schriften rund um das Thema häusliche Gewalt, ignoriert. Ich fordere, Männer und Frauen bei diesem sensiblen Thema gleichzustellen. Gestandene Frauen haben ein Recht auf Täterschaft, nicht nur am Managertisch. Geschlagene Männer haben das gleiche Recht auf Hilfe wie eine geschlagene Frau.

Wer das bezweifelt, ist inkonsequent und eigentlich gegen die Gleichstellung von Mann und Frau.

Sich nur die Gleichstellungsrosinen herauszupicken, ist eitel.“

Wir können inzwischen feststellen, dass es im Bereich „Häusliche Gewalt“ nicht mehr nur dämliche Machterhalt-Mechanismen, gepaart mit Lernresistenz gibt. Offenheit, Rückgrat und klare Einsicht in Strukturen und Abläufe können sogar in diesem Bereich inzwischen auch von Frauen vertreten werden. Dieses Tabu ist dabei, gebrochen zu werden.
Zum Thema "Häusliche Gewalt"
(mehr lesen)

Verhandlung gegen den Vater Schulze am 01.04.2010 im Amtsgericht Ettlingen wegen übler Nachrede

(mehr lesen)

"extra" Interview mit Monika Dittmer über den Wandel der Gleichstellungspolitik

24.03.2010, Titel: Diskriminierung kennt kein Geschlecht

GOSLAR. Monika Dittmer ist seit acht Jahren Leiterin des Kindergartens Löwenzahn in Jerstedt sowie seit August 2008 als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar tätig. "Eine herausfordernde Aufgabe", stellt sie fest. Das "extra" traf sich mit der 50-Jährigen, um über die Kritik zu sprechen, welcher gegenüber den Ansätzen ihrer Gleichstellungsarbeit aufgekommen ist.

Frau Dittmer, Sie - als eine bewegte Frau - wollen erreichen, dass sich die Gesellschaft von den alten Rollenstereotypen wieder löst?

"In meiner Jugend habe ich natürlich die "EMMA" gekauft, Frauenlitheratur gelesen und die feministischen Argumente verinnerlicht. Auch beruflich war ich mehr mit Mädchen und Frauen konfrontiert, als mit Männern. Allerdings habe ich das in den letzten 15 Jahren verstärkt als Mangel empfunden."

Und in wieweit hat sich ihre Sichtweise verändert?

"Was mir aufgefallen ist, dass es bisher an Sensibilität für die Belange von Jungen und Männern fehlt. Als Gleichstellungsbeauftragte habe ich mir die Anliegen von beiden Geschlechtern auf die Fahnen geschrieben und daraus auch nie ein Geheimnis gemacht." (mehr lesen)

Monika Dittmer
Monika Dittmer fordert mehr Sensibilität für männliche Belange
Den 8. Geburtstag musste Niki, leider wie im vergangenen Jahr, ohne ihren Vater feiern!

Seit Ende der ersten Septemberwoche 2009 verweilt Alex B. nun schon in Ghana, wohin die Kindesmutter die gemeinsame Tochter im Frühsommer 2008 zum 2. Mal entführt hat. Am 9. März ist Niki 8 Jahre alt geworden. Sie durfte ihren Vater trotz der räumlichen Nähe nicht sehen - weil ihre Entführerin es nicht wollte.

Alex durfte auch kein Telefonat mit ihr führen - wie hätte es dem Kind nicht gut tun können, wenn ihr Vater ihr zumindest am Telefon hätte gratulieren können. Wie kann ein Mensch so unmenschlich sein?

Rat- und fassungslos
Henning Riepen

(mehr zu diesem Fall)
Geburtstagsgruss Nikita

Liebe Nikita,
alles Liebe und Gute zu deinem 8. Geburtstag

Als leiblicher Vater rechtlos in Deutschland!

Fall F.: Das Urteil vom 3.12.2009 aus Straßburg ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aber wird die nun zu erwartende Gesetzesänderung auch die Väter berücksichtigen, die Väter sein wollen aber per Gesetz nicht als Vater anerkannt werden. (mehr lesen)
LESEN SIE MEINEN FALL!

BEKANNTMACHUNG – WEITERLEITUNG ERWÜNSCHT !!!

Am Samstag, den 27. Februar 2010, "feiert" Angelina Hauerstein ihren 6. Geburtstag. Ihr Vater, Klaus Voigt, bittet UNS, den nachfolgenden Text zur Kenntnis zu nehmen und beizutragen, dass er seinen Weg zum Herzen seiner Tochter finden wird. Es schadet sicher nicht, wenn die an der Kindesentführung beteiligten Verantwortlichen ihn auch zu lesen bekämen. (zum Volltext)
Zum Ansehen und Weiterleiten
(PDF-Datei 72 kb)

Franzjörg live bei "Kaffee oder Tee"

Besser leben: Väter ohne Kinder - entrechtete Väter mit Fachanwalt für Familienrecht Wolfgang Theissen

Daheim im Südwesten: Sorgerecht für Väter mit Franzjörg Krieg vom Verein "Väteraufbruch für Kinder"

(Quelle)

Dienstag, den 23.02.2010

Wie viele Kinder haben Sie?

Epilog

Der junge Mann war einfach zu schnell unterwegs gewesen. Der Schaden an den Autos war nicht besonders hoch. Trotzdem hatte die Polizei den Unfall aufgenommen, um die Schuldfrage klären zu können. Die Polizistin, die das Protokoll schreiben musste, hatte dem anderen Fahrer eine alltägliche Frage gestellt. Aber im Gegensatz zu den meisten Verkehrssündern konnte dieser Vater eine ganz einfach erscheinende Frage nicht ohne Weiteres beantworten. (mehr lesen)
von H.-Norbert Ulbrich

Leben mit Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs

Der Fall M. informiert Väter, die in den Verdacht kommen könnten, oder bereits verdächtigt werden, ihr/e Kind/er sexuell zu missbrauchen.
Trotz der gesellschaftlichen Bedeutung ist der Vorwurf "sexueller Missbrauch" ein jährlich ca. 6.000 fach eingesetztes Mittel, außerordentlich wirksam die Beziehung zwischen Vätern und Kindern zu zerstören. Er wird in ca. 3% aller familiengerichtlichen Verfahren von der Mutter gegen den Vater angewandt, ist in ca. 90% der Fälle haltlos, führt jedoch in ca. 63% der Umgangsfälle zu Umgangsbeschränkungen. (mehr lesen)
EUROPARAT

Bald neues Sorgerecht für unverheiratete Väter

19.02.2010

Das Sorgerecht für die Kinder unverheirateter Elternpaare in Deutschland soll bis Jahresende neu geregelt werden und die Väter besser stellen.

dpa INTERLAKEN.
Das Sorgerecht für die Kinder unverheirateter Elternpaare in Deutschland soll bis Jahresende neu geregelt werden und die Väter besser stellen.

Das sagte die deutsche Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) .... (zum Artikel)

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21.02.10, Kommentar von Franzjörg


Schön. Gut. Und natürlich freue ich mich als nicht ehelicher Vater über solche Ankündigungen.

Warum keine Luftsprünge?

Wir nicht ehelichen Väter haben uns seit –zig Jahren daran gewöhnen müssen, zunächst völlig ignoriert und entrechtet zu werden, seit 1998 überhaupt erst als existent wahrgenommen und seither vertröstet bzw. an der Nase herum geführt zu werden.

Wer den Eiertanz des Justizministeriums seit dem Urteil des BVerfG vom 29.01.2003 mit verfolgt hat und erlebt hat, wie wir nicht ehelichen Väter hingehalten und (pardon, aber das muss jetzt wirklich sein) verarscht wurden, der ist sehr hellhörig...(mehr lesen)

SPEZIAL §1626a EGMR §1626a INFO

Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum gemeinsamen Sorgerecht nicht verheirateter Eltern

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Papa als Clown / Fasching 2010

Es war einmal ein Trennungsvater, der seine Kinder durch die Arbeitsweise des sogenannten „Jugend“-Amtes, von Gutachtern und nicht zuletzt von Familienrichtern, usw., nicht sehen durfte. Das Fräulein vom Amt V. B. riet dem Kindesvater, den Kindern ab und zu eine Karte zu schreiben, damit der Kontakt nicht ganz abbricht... Das schrieb sie auch in ihrer Stellungsnahme an das Gericht. Der mütterfreundliche Teilzeit-Gutachter Dr. H. K. empfahl dem Gericht ebenfalls, den Umgang mit den Kindern auszusetzen. Der Dichter – sorry, natürlich Richter – B. S., Richter am Familiengericht, setzte darauf hin den Umgang für 18 Monate aus und, damit er gut schlafen konnte, unterschrieb er den Beschluss „im Namen des Volkes“. Das Traurige, Unmenschliche, Abartigste ist, man setzt dem Kind und dem Vater etwas aus, was sie noch nie hatten: Umgang. Die beiden betroffenen Kinder sind 9 und 10 Jahre alt.

Dem Kindesvater war das aber alles zu blöd, denn er war der Meinung, die Karten kommen ja sowieso nicht bei seinen Kindern an. Somit überlegte er sich, wie er seine Kinder sehen konnte. (mehr lesen)
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Der Väteraufbruch für Kinder gratuliert am 02. Februar seinem Bundesgeschäftsführer Rüdiger Meyer-Spelbrink herzlichst zum 50. Geburtstag!

Seit dem Ende des letzten Jahrtausends engagiert sich Rüdiger Meyer-Spelbrink mit viel Herzblut und unermüdlichem Einsatz für die Interessen von Vätern und Müttern, die nicht mit ihren Kindern zusammenleben dürfen. Er wurde von unseren Mitgliedern dreimal mit großer Mehrheit in den Bundesvorstand gewählt und im Jahre 2007 zum Bundesgeschäftsführer ernannt. Seitdem lenkt er die Geschicke des Vereins mit Fingerspitzengefühl, Augenmaß, Geduld und Humor. Seinem langjährigen Wirken ist es zu verdanken, dass der Väteraufbruch für Kinder zum größten Väterverband in Deutschland geworden ist.
Wir wünschen Rüdiger Meyer-Spelbrink alles Gute und freuen uns auf die nächsten 50 Jahre mit ihm!

Rüdiger Meyer-Spelbring

Fall Dieter S.

Insgesamt drei Kinder resultieren aus seiner Ehe. Dieser Fall schildert einmal mehr das zwischenmenschliche Deasaster, welches in einem grausam geführten Rosenkrieg zwischen den Elternteilen den Kindern vorbehalten bleibt. Die Stationen wie eheliche Untreue, Wechselmodell, Kindesentfremdung, Vorwurf über ausgeübte häusliche Gewalt, einseitige Wertschätzung seitens des Jugendamtes, anwaltliche Ratschläge, finanzielle Konsequenzen und vieles mehr zerstören alles, was sich ZWEI Menschen einmal GEMEINSAM vorgenommen hatten. [Zum Text]

Amtsgericht Ratingen, Familiengericht, Aktenzeichen 3 F 99/08

Die gravierende Änderung der Gesetzeslage ab 01.01.2008 durch das Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts rechtfertigt eine Abänderungsklage gemäß § 323 ZPO.

Die Unterhaltsverpflichtung des Klägers ist herabzusetzen und zu befristen (§ 1578 b BGB).

Nach der Scheidung obliegt es jedem Ehegatten, selbst für seinen Unterhalt zu sorgen (§ 1569 Satz 1 BGB).

(mehr lesen)
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Trennungseltern-KUNDGEBUNG-2009

in der Stadt des Rechts - auf dem Platz der Grundrechte - zum Tag der Menschenrechte - gegen Menschenrechtsverletzungen im deutschen Familienrecht mit

MauernDEMOntage

Im Zentrum steht in diesem Jahr der Themenkomplex Gesundheit, denn auch in unseren Reihen häufen sich die Fälle, die aufgrund nachhaltig beeinträchtigter Lebensqualität von depressiven Verhaltensweisen bis hin zu lebensgefährlich einzuschätzenden Krankheitsbildern reichen. Darum stellen wir die (öffentliche) Frage:

Werden durch einäugige Vorgehensweisen staatlich beigeordneter Trennungsbegleiter Elternexistenzen wissentlich bedroht oder gar vernichtet?

Tag der Menschrechte 2009

MauernDEMOntage
mauerdemontage 2009 ZOOMEN

Ankündigung (s. links)
(zum Volltext)

Termin:
So, 06.12.09

Karlsruhe, Platz der Menschenrechte

Redebeiträge lesen

Der Infostand des VAfK-Karlsruhe, "väterliche Weihnachtsgrüsse", präsentiert sich wieder in Karlsruhe der Öffentlichkeit.

Der 03. Dezember war wieder ein besonderer Tag:

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat wieder ein Urteil gegen die BRD gesprochen und Väter in ihrer Rolle aufgewertet.
Konkret: Nicht ehelichen Vätern darf nicht mehr pauschal das Sorgerecht vorenthalten werden.
In der Folge dieses Ereignisses war der VAfK flächendeckend in den Medien. Bundesweit wurden Rundfunk- und TV-Interviews mit Personen vom VAfK gemacht.

Unsere Anliegen werden inzwischen gehört, wir sind als Lobby akzeptiert.

In Karlsruhe beginnt morgen die Zeit unserer aktivsten öffentlichen Präsenz:
Wir haben ab dem 05. Dez. an drei aufeinder folgenden Samstagen einen Info-Stand in der Nähe des Marktplatzes und wollen wieder ab 10 Uhr bis 20 Uhr präsent sein.

Infostand VAfK-Karlsruhe

Trennung ohne Streit für die Kinder?

Die Redebeiträge sind veröffentlicht !
[anhören]
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Bericht vom 8. Familienkongress

Der Bundesverein „Väteraufbruch für Kinder“ veranstaltete am 7. und 8. November 2009 den 8. Familienkongress für Mitarbeiter in Beratungsstellen und Jugendämtern, Rechtsanwälte und Familienrichter. Ein interdisziplinärer Dialog zwischen Jugendamt, Gutachtern, Rechtsanwälten und Richtern nach dem Vorbild der Cochemer Praxis machte die ersten Erfahrungen mit dem neuen Familienrecht deutlich und zeigte Lösungsansätze auf, um den Paarkonflikt nicht zur Waffe gegen die Kinder werden zu lassen.
(...)
Der Praktikant des Väterradios, Johannes Baumgarten, hat verschiedene Tagungsteilnehmer interviewt und seine Beiträge sind in der Sendung zu hören. (mehr)
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