
Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in KarlsruheDer Landesverband Baden-Württemberg des Väteraufbruch für Kinder e. V. veranstaltet jährlich in Karlsruhe, der Stadt des Rechts, auf dem Platz der Grundrechte, zum Tag der Menschenrechte, die Kundgebung des Väteraufbruch gegen Menschenrechtsverletzungen im Deutschen Familienrecht. Motto: "Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern" Die diesjährige Kundgebung findet statt am: Samstag, 10.12.2011 von 14 Uhr bis ca. 16 Uhr anschließend gemütliches Beisammensein in der Gaststätte "Akropolis", Baumeisterstrasse, gegenüber dem Staatstheater |
ZITAT Douglas Wolfsperger:
"Wenn der Hass der Mutter auf den Vater stärker ist, als die Liebe zum gemeinsamen Kind, hast Du keine Chance." DER ENTSORGTE VATERFilmgespräch: GEO WISSEN stellt sie vor, die neuen und nicht ganz so neuen Väter – und befasst sich mit dem Mythos und der Wirklichkeit des Vaterbildes.Und jetzt ACHTUNG: als besonderer Schmankerl liegt einer Teilauflage des Magazins eine Kopie der FILM-DVD anbei. Vorschau GEO WISSEN Nr.46
Die nächste Ausgabe von GEO-WISSEN erscheint am 10. November 2010 |
Ausführliche Informationen rund um das Filmprojekt:
offizielle Homepage:
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Studie zum gemeinsamen Sorgerecht von nicht miteinander verheirateten ElternViele Väter berichten, dass die Klärung der
gemeinsamen Sorge die Beziehung zwischen den Eltern belastet habe, selbst
wenn die gemeinsame Sorge letztendlich erklärt wurde. Um Belastungen zwischen den Eltern zu vermeiden, klärte außerdem jeder 6. Vater, eben diese Frage nicht. |
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Fall Alex B.Eine Mutter aus Ghana mit drei Kindern von drei Vätern entführt diese nach Afrika.[mehr] Alex wurde beim Wettbewerb "Jede Zeit hat ihre
Helden!" des Landesmuseum Karlsruhe "Mein Held"
[mehr]
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Wo ist Angelina Hauerstein?Die Tochter von Klaus Voigt,
Angelina Hauerstein, wurde im September 2008 von ihrer Mutter und deren
Ehemann an einen bislang unbekannten Ort verschleppt. Eine Verschleppung
ins Ausland ist nach Lage der Dinge nicht ausgeschlossen!!
Bitte haltet die Augen offen und helft ihm seine Tochter Angelina zu finden! [mehr] |
Fall Familie SchulzeDie Mutter der vier Söhne vollzieht monatelang Kindesentziehung mit List. Lesen Sie von seiner Verhandlung wegen übler Nachrede und Hören Sie Redebeiträge anlässlich der Kundgebung [mehr]. |
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AbstimmungDie ING-DiBa tut was für die Vereine in Deutschland! Dafür stellt die Bank 1.000.000 Euro zur Verfügung. Bitte unterstützen Sie den VAfK-Karlsruhe e.V. indem Sie für ihn voten. Klicken Sie dafür auf den Banner nebenan und folgen den Anweisungen. Sie müssen dafür eine Mail-Adresse angeben und ihre Abstimmung in einer Bestätigungsmail ausführen. VIELEN DANK! |
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Die Beratungsgruppe Heidelberg des VAfK-Karlsruhe präsentiert:
Douglas Wolfsperger "Der entsorgte Vater"
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Etappenberichte der Papatour 2011 sind onlineHalt machte die Papatour auch am 18.6.2011 in Karlsruhe. Wir danken allen Beteiligten für euer Engagement und Teilnahme.
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VATERTAG – Höhlenaktion mit KindernFür Papas, Mamas und Kinder wird eine Höhlenwanderung (unter leicht verschärften Bedingungen) angeboten. Ziel ist die Falkensteiner Höhle zwischen Urach und Grabenstetten auf der Schwäbischen Alb. Infos gibt es bei Franzjörg Krieg Mail: krieg@vafk-karlsruhe.de oder Tel.: 01578-1900 339 |
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Pressemitteilungen vom 21. und 23. 05.2011
Väteraufbruch für Kinder wählt neuen Bundesvorstand |
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Vaterschaft heute – Gesichter, Chancen und HerausforderungenDer VÄTERKONGRESS 2011 ist Geschichte Nach umfangreichen Vorbereitungen fand der 4. VÄTERKONGRESS am 07.05.2011 zum ersten Mal in der PH in Karlsruhe statt. Dafür meinen aufrichtigen DANK an alle, die zum Erfolg des Kongresses aktiv beigetragen haben. |
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Australierin darf Sperma von totem Ehemann verwendenGrundsatzurteil zur künstlichen Befruchtung Eine Australierin darf nach einem Grundsatzurteil das Sperma ihres verstorbenen Mannes verwenden, um schwanger zu werden. Das entschied ein Richter am Obersten Gerichtshof des australischen Bundesstaates New South Wales. (mehr) |
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"EGMR vom 21.04.2011, Kuppinger vs Deutschland, Nr. 41599/09"B. Kuppinger ist ein ehemaliges Mitglied unserer Gruppe in Karlsruhe.
Sein Sohn wurde ihm seit dessen Geburt mit penetranter Arroganz der Mutter und allen damit betrauter Behörden vorenthalten. Er als Vater wurde ignoriert, seine Bemühungen wurden als lästig empfunden und jede Lösung wurde verhindert. Seit sein Sohn 1 ½ Jahre alt war, gab es ein Verfahren vor dem Familiengericht in Frankfurt, das erst nach 4 Jahren und 10 Monaten beendet wurde. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte rügte:
Diese Mängel in der deutschen Familienrechtspraxis haben menschenrechtswidrige Dimension. Wenn ein moderner Rechtsstaat zugunsten der einseitigen Förderung von egoistischen Mütterinteressen so weit geht, dass er sich diese öffentliche internationale Beschädigung seines Images als Vertreter einer modernen aufgeklärten westlichen Industrienation leistet, muss hinterfragt werden, ob die Politik in der Implementierung der Mütterlobby in regierungsamtliche Strukturen nicht allzu weit ging und ob eine Änderung dieser Strukturen nicht längst überfällig ist. Beispiele: Veröffentlichungen des VAMV, der Lobbyorganisation für rein egoistische Mütterinteressen, die nicht die Rechte von Kindern vertreten, sondern in erster Linie das Alleinsorgerecht für Einelternfamilien fordern, werden vom BMFSFJ verteilt. Damit steht des BMFSFJ hinter den einseitigen egozentrischen Extrempositionen der Erwachsenengruppe der Mütter, die sich pauschal gegen Väter definieren. Daran ändert auch das Alibi-„V“ am Ende des Namenskürzels nichts. Die moderate und am Kind orientierte Position des VAfK „Allen Kindern beide Eltern“ wird dagegen als extrem dargestellt. Nachdem alle nicht ehelichen Väter in der Folge der Entscheidung des BVerfG vom 29.01.2003 zum Sorgerecht nicht ehelicher Väter vom Bundesministerium für Justiz jahrelang zum Narren gehalten wurden, gab man eine erneute Studie zur Befolgung des verfassungsgerichtlichen Auftrages in Arbeit. Erst gegen Ende der Erstellung des Abschlussberichtes wurde bekannt, dass eine der beiden darin verwendeten Studien deutlich einseitig von Mütterinteressen bestimmt war und dass ein weibliches ehemaliges Mitglied des VAMV maßgeblich an der Erstellung des Schlussberichtes beteiligt war. Dies führte dazu, dass die Studie zwar vom BMJ in Auftrag gegeben, nicht aber in dessen Namen auch veröffentlicht wurde. Franzjörg Krieg, 9. Mai 2011 |
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"Schlacht um Goslar"Mit starken Worten und vielen Kommentaren wird zur Zeit ein Vorgang bedacht, der in Goslar spielt. Die dortige Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling (manchen noch unter dem Namen Monika Dittmer bekannt) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gleichstellung ernst zu nehmen. Dazu wurde sie auch klar und unmissverständlich durch die neue Koalition der Bundesregierung aufgefordert, die in ihrem Vertrag vereinbarte, dass Gleichstellung nicht mehr nur als reine Frauenförderung zu betrachten sei. Es müssten endlich auch männliche Interessen beachtet und Förderungsbedarf von Jungen und Männern ernst genommen werden. Während ein Heer von Frauenbeauftragten sich auch „Gleichstellungsbeauftragte“ nennt, weil sie ausschließlich Frauen beachten und fördern, spricht Monika Ebeling offen von ihrem Herz, das auch für Jungs und Männer schlägt und verletzt damit empfindlich das eingeschränkte provinzielle goslarsche Verständnis von geglückter Gleichstellungsarbeit. Die Fraktion der Linken fordert ihre Abberufung, worüber schon in den nächsten Tagen im Stadtrat entschieden werden soll. (mehr) | ||
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Franzjörg Krieg, Mitteilung vom 19.03.2011
Jahreshauptversammlung VAfK-Karlsruhe e.V.Am 17.03.2011 kam es in Karlsruhe zur diesjährigen Mitgliederversammlung der Kreisgruppe des VAfK. Wichtige Eckdaten waren die beiden Feststellungen, dass sich die Kreisgruppe, die am 25.10.2001 von Franzjörg Krieg gegründet wurde, im 10. Jahr ihres Bestehens befindet und inzwischen 200 Mitglieder hat. Damit ist sie die viertgrößte VAfK-Kreisgruppe. Größer sind nur die Gruppen in Berlin, Hamburg und Frankfurt. Diese sind allerdings etwa doppelt so alt wie die Karslruher Gruppe und befinden sich auch in ungleich größeren Städten. Die Wahlen bestätigten den bisherigen Vorstand. Eine Veränderung gab es nur in der Kassenführung. Der bisherige Kassier wurde als Kassenprüfer gewählt. 1. Vorsitzender: Franzjörg KriegMit der lokalen Ausführung des VÄTERKONGRESS, dem Drehort des Filmes "Der Entsorgte Vater", der Durchführung der KUNDGEBUNG und der Veranstaltung von 2 Beistand-Seminaren hat die Kreisgruppe Karlsruhe eine besondere Position innerhalb des VAfK. |
Satzungsgemäss tragen die Vorstände ihre Tätigkeitsberichte vor. Lesen Sie hier den Bericht des Vorsitzenden, Franzjörg Krieg, der gleichzeitig die Vereinsentwicklung für den Zeitraum 2010-2011 schildert.
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Pressemitteilung Nr. 05/2011 vom 01.03.2011 "Satire-Formulare": Formulare zur Abwicklung der Gemeinsamen SorgeFRANKFURT AM MAIN - Die Selbsthilfegruppe PAS Rhein/Main hat zur geplanten gesetzlichen Neuregelung der Gemeinsame Sorge für nicht-verheiratete Väter Formulare entwickelt, um die Gemeinsame Sorge möglichst rasch, rechtssicher und kostengünstig abzuwickeln. |
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| Hallo Freunde! Jetzt mal was ganz Positives von mir. Ich könnte es in die ganze Welt rausschreien: Seit gestern wohnt meine kleine Tochter wieder bei mir! Und einen großen Anteil daran habt ihr vom Väteraufbruch! Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, mir bleibt nur ein schnödes DANKE!! Aber glaubt mir, es kommt von Herzen. Danke, ich hätte in vielen Situationen ohne euere Hilfe nicht gewusst, wie ich reagieren soll, ihr seid einfach einsame Klasse! Grüße Jakob |
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Wenn die Liebe endet...
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Der Veranstalter: Bericht zur Veranstaltung |
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Geschlechterrollen Die Diskriminierung des Mannes Über die negativen Auswirkungen des Feminismus Fast jede Form des sozialen Wandels kann zu Konflikten führen. Denn Wandel löst komplexe Alltäglichkeiten auf, die sich innerhalb von Kulturen, sozialen Schichten, Ethnien und im Arrangement der Geschlechter entwickelt haben. Solchen Wandel wollte auch die Frauenbewegung bewirken. Sie hat es erfolgreich getan. Unter dem Einfluss des Feminismus hingegen, der ein Resultat der sich auflösenden Frauenbewegung war, wurden Konflikte des sozialen Wandels allerdings nicht gelöst, sondern absichtsvoll verschärft. |
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"Familienrichter spielen auf Zeit" Karlsruher "Väteraufbruch für Kinder" kritisiert fehlende Neuregelung beim Sorgerecht Von unserem Redaktionsmitglied Kirsten Etzold Die Vereinigung "Väteraufbruch für Kinder" in Karlsruhe, Mittelbaden und der Pfalz fordert im Vorfeld der Landtagswahlen in Baden-Württemberg politische Konsequenzen aus der europäischen Rechtsprechung zu Gunsten von ihren Kindern getrennt lebenden, nicht verheirateten Vätern. Im Dezember 2009 hatte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg festgestellt, dass nicht verheiratete Väter in Deutschland diskriminiert werden. Seither sei für betroffene Väter keine konkrete Besserung eingetreten, moniert Franzjörg Krieg, der Initiator und Sprecher der Vereinigung. Zu diesem Thema müssten auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Landtagswahl ihre Haltung darlegen, fordert er. "Wir weisen seit Gründung unserer Kreisgruppe vor über neun Jahren immer wieder auf diese Diskriminierung hin und belegen sie durch zahlreiche Fälle", sagt Krieg. "Aber lange wollte das niemand hören." Zwar habe die Entscheidung in Straßburg vor gut einem Jahr die Lage prinzipiell geändert, aber im Familienrecht gebe es trotz des Urteils weiter gravierende Missstände. "Es kümmert die Vertreter weiterer Diskriminierung von Vätern nicht, dass Deutschland familienpolitisch zu den Schlusslichtern in Europa zählt", schimpft Krieg. (mehr lesen) |
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Viel Besorgnis um die SorgePressemitteilung des VAfK Karlsruhe vom 01.02.2011 Im Dezember 2009 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg festgestellt, dass nicht eheliche Väter in Deutschland diskriminiert werden. Das war keine neue Erkenntnis. Wir hatten schon seit Gründung unserer Kreisgruppe vor über neun Jahren immer wieder darauf hingewiesen und hatten diese Einschätzung durch eine Unzahl von Fallschilderungen bewiesen. (mehr lesen) |
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Trennungskinder klagen an !Die Geschichte eines 18jährigen Jungen - aufgeschrieben von Astrid v. Friesen |
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Seit 2009 hat sich sehr viel bewegt. Das erkennt vielleicht nicht der einzelne Betroffene direkt am eigenen Fall, in der Summe wird dies aber im Rahmen unserer Beratungsarbeit deutlich. Die Bereitschaft von RichterInnen, auf die Belange von Vätern bewusster einzugehen, wächst. Und die Bereitschaft, Mütter für ein kontraproduktives Verhalten zu rügen oder gar zu sanktionieren, nimmt ebenfalls zu. Das ist ein deutlich zu erkennender Erfolg unserer Arbeit. Beispiele für diese Veränderung wollen wir dokumentieren |
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erneute Verurteilung Deutschlands durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Gericht stärkt Rechte leiblicher Väter Ein Kind hat Anspruch auf seinen leiblichen Vater. Dies ist für den Gerichtshof für Menschenrechte ein unumstößliches Grundrecht. Auch wenn der Vater nach der Geburt keinen Kontakt zu seinen Kindern hatte. Deutsche Gerichte werden sich danach richten müss Di, 21.12.2010 Europäische Rechtsprechung stärkt in Deutschland zunehmend die Rechte von Vätern beim Umgang mit ihren Kindern. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) kann ein 43 Jahre alter Nigerianer nun darauf hoffen, seine fünf Jahre alten Zwillinge zu treffen, die er nie kennengelernt hat. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts in Karlsruhe, dem abgewiesenen Asylanten den Umgang mit seinen Kindern zu verwehren, habe nicht das Wohl der Kinder berücksichtigt, hieß es in einem Urteil der Straßburger Richter von Dienstag in Straßburg. Sie sprachen dem Mann ein Schmerzensgeld von 5000 Euro zu. |
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Deutschland muß das Familienrecht endlich umfassend reformieren! Europäisches Urteil bestätigt zum wiederholten Male schwerwiegenden Verstoß gegen die Rechte eines Kindes durch die Familienrechtsprechung Di, 21.12.2010 Der bundesweite Verein „Väteraufbruch für Kinder e.V.“ begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. Das aktuelle Urteil reiht sich zu vorhergegangenen Verurteilungen Deutschlands ein. Zum wiederholten Male wird deutlich, dass sämtliche gerichtlichen Instanzen in Deutschland, einschließlich die des Bundesverfassungsgerichts einem leiblichen Vater menschenrechtswidrig die Möglichkeit verwehrt haben, seine Pflichten gegenüber seinem Kind zu erfüllen. In dem vorliegenden Fall verwarf das OLG die Klage des Vaters mit der Begründung, er habe bisher keine Verantwortung für das Kind übernommen. Gleichzeitig konnte er dies aber nicht erfüllen, weil es ihm seitens der Mutter untersagt wurde. „Während in fast allen europäischen Nachbarländern die gelebte Beziehung zwischen Kindern und leiblichen Eltern als unumstößliches Grundrecht umgesetzt wird, hinkt Deutschland seit vielen Jahren dem hinterher und reformiert meist nur minimal, wenn es dazu gezwungen wird“, erklärte Bundesvorstandsmitglied Helge Messner. Der Väteraufbruch sieht sich in seinem Grundanliegen bestätigt, dass eine Beziehung der Kinder zu ihren leiblichen Eltern unerlässlich ist. Alle Kinder haben die gleichen Bedürfnisse, sie wollen ihre leiblichen Eltern kennen und die Beziehung zu ihnen leben. Es ist für kein Kind nachvollziehbar, warum seine eigenen Bedürfnisse zurückstehen müssen. Der Väteraufbruch fordert, daß sich Deutschland endlich an den europäischen Standards im Familienrecht orientiert und die Bedeutung des Vaters sowohl beim Sorgerecht als auch beim Umgangsrecht zuverlässig gewährleistet. (mehr) |
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Väterliche WeihnachtsgrüsseHallo zusammen,
„alle Jahre wieder kommt das Christuskind“, heißt es in einem Lied. Aber alle Jahre wieder ereignet sich auch etwas anderes, das in krassem Gegensatz zu diesem Fest der Freude, der Hoffnung und der Familie steht: In vielen Familien fehlt jemand Wesentliches, wenn es mal wieder so weit ist. Auch dieses Jahr erhalten wir deshalb die Gelegenheit, hier in diesem Gästebuch herzliche Grüße an unsere fernen Lieben und Liebsten zu hinterlassen, ob es nun Kinder, Enkel, Papa, Mama, Geschwister oder Nichten und Neffen seien, oder wer auch immer, der auf so unverständliche Weise von uns ferngehalten wird. Wir wollen hier weder über die Gründe diskutieren, die zu dieser traurigen Situation geführt haben und immer wieder führen, noch über das, was wir dagegen tun können, so wichtig dies auch ist: Solche Gedanken und Überlegungen sind zu anderer Zeit und an anderem Ort umso wichtiger und passender. Hier wollen wir dagegen ein menschliches Zeichen setzen: Wir wollen zeigen, daß uns niemand daran hindern kann, daß wir den Menschen, die uns innerlich so nahe stehen, und die unsere Unterstützung auch so nötig brauchen, weiterhin in Liebe zugetan sind, und daß unsere Tür für sie immer offen ist. Selbst wenn diese Menschen, deren Lebensglück und Wohlergehen uns so sehr am Herzen liegt, aufgrund widriger Umstände von diesen Zeilen erst Jahre später oder vielleicht sogar nie erfahren sollten, besitzt unsere Botschaft einen symbolischen Gehalt, den wir nicht unterschätzen sollten. In diesem Sinne wünsche ich allen hoffnungsvolle Weihnachten, gerade auch denen, die die Hoffnung so enorm nötig haben. Ich freue mich auf Eure Botschaften, Euer Reinhard Schöller |
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Kundgebung zum Tag der Menschenrechte 2010Termin: Sonntag, 05.12.2010 Beginn/Ende: von 14 Uhr bis ca. 16 Uhr Motto: "Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern" Während Deutschland am internationalen Tag der Menschenrechte auf die Missachtung von Menschenrechten in anderen Staaten hinweist, wird über die vielfachen Verletzungen von Menschenrechten durch Organe der Bundesrepublik Deutschland geschwiegen. Bereits mehrfach hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Bundesrepublik Deutschland der Missachtung von Menschenrechten für schuldig befunden (siehe auch hier). Wir fordern:
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Meldungen Jahr: 2010 2009 2008 2007 2006 |
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