
Bei unserer Arbeit berühren wir immer wieder die Linie, an der die Verantwortung der Politik für die aktuellen gesellschaftlichen Vorgänge und für die realen Schicksale von Menschen deutlich wird.
Wir möchten Beispiele dafür auf dieser Seite aufführen.
Auszug aus dem offenen Brief an den Stadtrat von Karlsruhe vom 07.09.2005 in Sachen Gleichstellungspolitik
Verfasser: Franzjörg Krieg
Themen:
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Sprecher der Kreisgruppe des "Väteraufbruch für Kinder
e.V." (und seit dem 04.06.2005 als 1. Vorsitzender des Landesverbandes
BW des Väteraufbruch) beschäftige ich mich auch mit den gesellschaftspolitischen
Rahmenbedingungen unserer Familienrechtspraxis.
Die Kluft zwischen Familienrecht und Familienrechtspraxis ist einerseits bestimmt
durch inzwischen anzuzweifelnde Vorurteile wie „Kinder gehören
zur Mutter“ oder „Die Mutter fürs Emotionale, der Vater fürs
Finanzielle“.
Andererseits übt die ausschließliche Definition von Gender mainstreaming
als "Frauenförderung" einen ideologischen Druck aus, der der
gesellschaftlichen Situation nicht mehr gerecht wird und einer angemessenen
Umsetzung von geltender Gesetzgebung entgegen wirkt.
Die Auswirkungen im Bereich der Verantwortlichkeit der Stadt Karlsruhe kritisiere ich seit etwa 2 Jahren und stoße dabei immer wieder auf Ignoranz der verantwortlichen Zuständigen.
Anzeichen für die Fehlentwicklungen der letzten Jahre sind z.B.: