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Leben mit Anzeigen wegen sexuellen MissbrauchsAn wen sich der Text richtet Der nachfolgende Text richtet sich an Väter, die in den Verdacht kommen könnten - oder bereits verdächtigt werden, ihre Tochter sexuell zu missbrauchen. Sie sind betroffen, wenn Sie getrennt von ihrem Kind leben aber gegen den Willen der Mutter mit ihm zusammen sein möchten und wenn Ihre Tochter jünger als 14 ist. So schwerwiegend der Vorwurf, man missbrauche sein Kind, auch immer ist, er ist doch ein häufig eingesetztes und außerordentlich wirksames Mittel, um die Beziehung zwischen Vätern und Töchtern zu zerstören. Es wird in etwa 3,2% aller familiengerichtlichen Verfahren von der Mutter gegen den Vater angewandt, ist in fast 90% der Fälle haltlos, führt aber in 63% der Umgangsfälle zu Umgangsbeschränkungen. (Untersuchung). Die Anzahl der familiengerichtlichen Verfahren in der BRD beträgt etwa 200.000 pro Jahr. Einführung Als sich meine Lebensgefährtin vor 4 Jahren von mir trennte, erklärte sie zum Abschied, dass ich nun unsere Tochter - sie war damals 3 - nicht mehr sehen werde. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns ihre Pflege geteilt und es war klar, dass ich weiterhin als Vater präsent bleiben wollte. Hilfesuchend telefonierte ich mit einigen Anwälten, die mir aber einhellig rieten, meine Tochter zu vergessen: „Unabhängig davon, ob Sie verheiratet waren oder nicht, lassen Sie die Finger davon!“ Ich wollte diesem Rat nicht folgen, strengte ein Umgangsverfahren an und bekam ein halbes Jahr später das Recht, meine Tochter alle 14 Tage von Freitag 15 Uhr bis Sonntag 17 Uhr zu mir zu nehmen. In der Folge hatten wir einige Male diesen so genannten „großzügigen Umgang“, bis mich die Mutter unseres Kindes wegen sexuellen Missbrauchs unserer Tochter anzeigte. Es dauerte Monate, bis wir wieder zusammen sein konnten, was uns dann aber viel Freude bereitete. (mehr lesen) |
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Scharfer Anstieg bei Kindesmissbrauch durch Frauen10.11.2009, Weitergeleitet von Alexander Markus HOMES Die Zahl der Kinder, die beim britischen Sorgentelefon ChildLine angeben, von Frauen sexuell missbraucht worden zu sein, hat sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt, wie heute enthüllt wurde.
[Weiterlesen im Originalartikel]
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Alexander Markus HOMES: [mehr] |
Stellungnahme der BAG FORSA
[…]
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![]() zum Originalartikel |
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| 11.11.09, Kommentar Franzjörg Krieg
Sehr geehrte Damen (und Herren?), Franzjörg Krieg |
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Fakten über Mißbrauchsvorwürfe |
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Falsche Missbrauchsvorwürfe in familiengerichtlichen Verfahren Die im Folgenden dargestellten Fakten sind einer Untersuchung aus den Jahren 1998-2000 entnommen. Diese Studie wurde auf der Grundlage einer Analyse von familiengerichtlichen Verfahrensakten aus 1352 Umgangs- und 1500 Sorgerechtsfällen aus den Jahren 1988, 1993 und 1995 durchgeführt. Die Ergebnisse gelten für die Städte und Regionen der Bundesrepublik als repräsentativ. |
Zusammenfassung | |
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Mißbrauch mit dem sexuellen Mißbrauchsvorwurf bei 95% der Anschuldigungen Das Phänomen der sexuellen Falschbeschuldigung ist bekannt, aber nur wenige kennen das tatsächliche Ausmaß. Lt. Siegfried Willutzki, Familienrichter am OLG und ehem. Vorsitzender des Familiengerichtstages, wird in 40 % aller strittigen Sorge- und Umgangsrechtsstreitigkeiten der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs erhoben. Lt. FamRZ 2/2000 bewahrheiten sich aber 95 % dieser Anschuldigungen nicht. |
S K I F A S e.V. - SCHUTZ DES KINDES BEI SEXUELLEN MISSBRAUCHSVERDÄCHTIGUNGEN
Schreiben an den Deutschen Bundestag - Rechtsausschuss [mehr] |
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Der sexuelle Missbrauch20.01.2008, Franzjörg Krieg Der sexuelle
Missbrauch ist wohl das explosivste Thema, dem man sich im Zusammenhang
mit Trennung und Scheidung nähern kann. Es zeigte sich die Notwendigkeit, wissenschaftlich zu untersuchen, welche Rolle diese unmenschliche taktische Vorgehensweise von Müttern in familiengerichtlichen Verfahren spielt. Die Untersuchung wurde von Detlef Busse, Max Steller und Renate Volpert in den Jahren 1998 bis 2000 in Berlin durchgeführt. Sie untersuchten 1352 Umgangs- und 1500 Sorgerechtsfälle aus den Jahren 1988, 1993 und 1995. Sie wiesen unter anderem nach: Weitere Zahlen siehe hier: Damit ist der Missbrauch mit dem Missbrauch als taktisches Mittel von Müttern
im Trennungskrieg hoch signifikant bewiesen. In unserer Beratungspraxis sind wir damit ständig konfrontiert. |
Lesen Sie hierzu auch folgende Beispielfälle:
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