Redebeitrag von Alex B. mit Vorstellung durch Franzjörg Krieg
Franzjörg Krieg:
Alex lernte eine in Deutschland lebende Frau aus Ghana mit Kind kennen und
lieben. Erst nach und nach erfasste er die Hintergründe:
- wie sie nach Dt. kam, um ohne fremdbestimmte Arbeit für den Rest ihres
Lebens finanziert zu werden
- wie sie dazu einen Deutschen heiratete, Mutter wurde und sich nach der sicheren
Aufenthaltserlaubnis wieder scheiden ließ
Doch es war schon zu spät. Sie hatte nach dem Druck, inzwischen endlich
arbeiten zu sollen, Alex zur nicht ehelichen Garantie für weitere Alimentation
gemacht.
Nach der Geburt seiner Tochter wurde der Vater Stück für Stück
entsorgt.
Wie die Mutter ihre Rolle benutzte, wurde deutlich, als die Kleine etwa ein
Jahr alt war. Die Mutter flog mit ihr auf Urlaub nach Ghana und kam nach 3
Monaten allein zurück. Das Kleinkind blieb bei der Oma in Ghana, so lange,
bis sie diese Mama nannte. Während dieser Zeit kamen per Fax Lösegeldforderungen
an den Vater: 2000 Euro, die er bezahlte. Als die nächste über 5000
Euro kam, konnte er das nicht mehr zahlen.
Er holte sich Hilfe beim Väteraufbruch. Als das Mutter-und-Kind-Programm
erfuhr, dass das Kind ja gar nicht mehr bei der Mutter lebte, stellte dieses
seine Zahlungen ein. Jetzt wurde es eng für die Mutter. Zur weiteren
Alimentation brauchte sie die Tochter wieder hier in Deutschland. Erst jetzt
hatte der Vater die Chance, seine Tochter nach einem halben Jahr auf seine
Kosten mit der Oma wieder nach Deutschland kommen zu lassen.
Doch damit gingen die Spiele der Mutter auf neuer Ebene weiter. Sie hatte
inzwischen einen dritten Mann gefunden und sich von diesem zum dritten Mal
zur Mutter machen lassen. Da er Hausbesitzer war, wurde auch geheiratet. Jetzt
hatte das Töchterchen ja einen neuen Vater und der alte wurde nicht mehr
als Bezugsperson gebraucht. Eine anonyme Banküberweisung war genug Vater
für die Mutter.
Der Umgang wurde erschwert oder boykottiert, je nach Tagesform und Stimmungslage
der Mutter. Das Gericht ordnete schließlich begleiteten Umgang an. Für
einen Vater, der in der Betreuung seiner Tochter keine Hilfe brauchte, eine
Zumutung. Es ist aber das Mindestmaß, auf das sich eine umgangsboykottierende
Mutter einlassen und was sich ein sorgender Vater zumuten lassen muss.
Nach einer langen Serie von über einem Dutzend begleiteten Umgängen
kam der erste Termin, an dem die Tochter nach 2 Stunden begleitetem Umgang
noch eine weitere Stunde allein mit dem Vater verbringen durfte.
In der Nacht danach brachte die Mutter ihre 4-jährige Tochter gegen Mitternacht
ins Kinderkrankenhaus um einen sexuellen Missbrauch feststellen zu lassen.
Zuvor war sie von als gnadenlos männerfeindlich bekannten Frauenvereinigungen
darin beraten worden.
Was die Mutter nicht wusste:
Die den Umgang begleitende Betreuerin, die Vater und Tochter immer als harmonisch
erlebt hatte und schon lange für einen unbeschränkten Umgang von
Vater und Tochter plädierte, meinte nach den 2 Std. Begleitung, die beiden
würden jetzt so schön zusammen spielen, sie würde sich jetzt
nicht vom Vater nach Hause fahren lassen und sie wolle für die weitere
Stunde einfach so dabei bleiben. Die wenigen Minuten bis zur pünktlichen
Abgabe der Tochter bei der Mutter konnten lückenlos belegt werden. Für
einen Missbrauch konnte es keine Gelegenheit gegeben haben.
- Obwohl das Vortäuschen einer Straftat durch die Mutter belegt ist
- obwohl diese Mutter über genug kriminelle Energie verfügt, um
ihre Tochter nach Afrika zu entführen und als Geisel für Lösegeldforderungen
zu benutzen
- obwohl inzwischen für alle klar war, dass diese Mutter alle Sozialsysteme
hier in voller Leistungshöhe für sich ausnutzt und inzwischen Alimentation
von drei Vätern erhält
- obwohl offiziell festgestellt wurde, dass das Kindeswohl im häuslichen
Umfeld der Mutter in Gefahr ist
wird diese Mutter bis heute noch von allen Ämtern und Institutionen so
weit gedeckt, dass sie ihren seit 4 Jahren andauernden Kindesmissbrauch kaum
gebremst weiter führen kann.
 |
Alex B.:
Ich fühle mich als Vater nicht nur ungerecht behandelt, ich empfinde
meine grundlegenden Menschenrechte als Vater und als Person verletzt.
Meiner Tochter wurde ein Vater genommen, der für sie da ist und für
sie da sein möchte. Ihr wird der Vater und mir wird meine Tochter
in homöopathischen Dosen zugeteilt. Gerade so viel, dass wir empfinden
können, was wir vermissen. Ich habe das Vertrauen in den Rechtsstaat
verloren.
|
 |
Spektakuläre Zuspitzung im Fall Alex B.
Im September 2008 entführt die Mutter das Kind erneut nach Ghana
[ mehr] |
Antwort auf dieses Fallbeispiel (bitte
unter Benennung des Fallbeispieles)
Lesen Sie weitere Fallbeispiele [mehr]
nach oben