
Im Kindernothilfe-Magazin 186. Ausgabe 1/2008 empfehlen Sie auf S. 25 das Buch „Gebt den Frauen das Geld!“ von Sabine Kuegler. Sie zitieren darin anerkennend das Fazit der Autorin, die sagt: „Der Schlüssel zum Sieg über die Armut und ein menschenunwürdiges Leben der nächsten Generation liegt in den Händen der Frauen“....[mehr]
21.02.2008, Kommentar von Franzjörg Krieg:
Wir wissen, dass inzwischen so viele Männer quer durch
alle Gesellschaftsschichten von den schlimmen und männerverachtenden
Vorgängen in der Familienrechtspraxis betroffen sind, dass dies natürlich
Auswirkungen in die Gesellschaft hat.
Die ideologische Verhärtung in der feministischen Mütterlobby
wird sich zunehmend mit diesen Auswirkungen konfrontiert sehen und deren
ideologische Ausrichtung wird sich den Realitäten stellen müssen.
Dies zeigt deutlich das aktuelles Beispiel aus unserer Gruppe.
Wenn
der Vater nicht der Vater ist
Uneidliche Falschaussage und DNA-Gutachten bringen Mutter in den Arrest
Mainpost vom 24.01.2008 Kitzingen
Das hätte teuer werden können für einen jungen Mann: Jahrelang Unterhalt zahlen für ein Kind, das nicht von ihm ist. Dass er das nicht muss, hat er einem DNA-Gutachten zu verdanken. Gut für ihn, schlecht für die Mutter des Kindes. Die hatte vor dem Familienrichter falsche Angaben gemacht und wurde jetzt wegen uneidlicher Falschaussage zu Arrest und sozialen Hilfsdiensten verurteilt.
....[mehr]
Am Dienstag sind 5 Jahre vergangen seit dem Sorge-Entrechtungs-Urteil für Väter des Bundesverfassungsgerichtes vom 29. Januar 2003.
Siehe auch den Artikel in den BNN vom 31.01.2003 (Volltext) (PDF-Datei)
Warum ist Frau Zypries seit 5 Jahren untätig und sitzt das Problem aus?
Deshalb wurde hier mal nachgefragt:
http://www.abgeordnetenwatch.de/brigitte_zypries-650-5639--f93186.html#frage93186
Falls sich noch andere für eine Antwort interessieren, dann kann man sich unten eintragen.
Wie viel Kindesmisshandlungen und tote Kinder wären verhindert worden,
wenn sich der Vater von Anfang an hätte mit kümmern können?
Mütter-Lobby wichtiger als Kinderschutz? Alle Lippenbekenntnisse für
aktive Väter sind wertlos, solange damit keine rechtliche Gleichstellung
erfolgt.
Elterngeld ist nett, gleiche Elternrechte sind europäischer Standard.
Volltext der Anfrage von Michael Stiefel an Ministerin Zypries:
(Am 27.01.2008 lag noch keine Antwort vor)
19.01.2008
Frage von Michael Stiefel
Sehr geehrte Frau Zypries,
vor annährend 5 Jahren hat das Bundesverfassungsgericht den Auftrag an den Gesetzgeber erteilt, zu überprüfen, ob die gesetzliche Vermutung stimmt, dass eine nichtverheiratete Mutter dem Vater des Kindes nur dann die gleichberechtigte Teilhabe an der Erziehung des Kindes durch ein gemeinsames Sorgerecht verweigert, wenn dafür ausschließlich kindeswohlorientierte Gründe sprechen. Hierzu wollten Sie bzw. ihr Ministerium nach langem Zögern eine Praxisbefragung machen....[mehr]
Immer
mehr überforderte Mütter
TOP-THEMA
Schweriner Volkszeitung vom 26.01.2008
Idyll im Hebammenladen: Dorthe Koebcke-Friedrich kennt leider auch andere Szenen.
SCHWERIN - "Manchen Säugling möchte ich einfach unter den Arm und mit nach Hause nehmen", sagt Dorthe Koebcke-Friedrich. Sie ist seit knapp 14 Jahren selbstständige Hebamme in Schwerin. Was sie aber in den vergangenen zwei Jahren in vielen Familien - aber auch mit dem städtischen Jugendamt - erlebt hat, kann selbst eine Frau mit so viel Erfahrung schlecht wegstecken...[mehr].
Zum Betrachten und Ausdrucken der PDF-Dateien benötigt man den Adobe Acrobat Reader, der kostenlos erhältlich ist und für viele Betriebssysteme bereitsteht.