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Väter und Beratung - Positionen des VAfK-Karlsruhe
Erläuterung:
Die folgenden Positionen erschließen sich aus der Sicht von Vätern
im VAfK, die ihre Rolle als Vater ernst nehmen wollen und eben daran gehindert
werden. Es sind bewusste Väter, die die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
hinterfragen. Sicher sind sie damit nicht repräsentativ für alle
Väter, verkörpern aber einen wachsenden Anteil von Vätern,
die den Herausforderungen eines gesellschaftlichen Wandels gerecht werden
wollen....[mehr]
BNN Artikel - 14. Februar 2004
kal. "Kürzung macht beRatungsLos" steht auf dem Transparent, das zwei Hexen hochhalten. Das Schild einer anderen Hexe ist beschriftet mit: "Wird Beratung in Zukunft zur Glückssache?" Mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Karlsruher Beratungsstellen haben gestern vor dem Rathaus gegen die geplanten Einsparungen bei den Beratungsstellen demonstriert. Organisiert wurde die Protestaktion von pro familia ....[mehr]
Leserbrief von
Dr. med. Ulrike Ullmann, Leiterin pro familia Karlsruhe
Wenn man die Berichterstattung in den BNN über den Ausgang der Kürzungsabstimmung im Gemeinderat liest, könnte man glauben, bei dieser dramatischen Finanzschieflage der Stadt seien die sozialen Institutionen ja sehr glimpflich davon gekommen. Sollte der vor der Sitzung stattgefundene Hexenzauber auf der Rathaustreppe doch eine positive Wirkung gehabt haben? ....[mehr]
BNN vom 02.03.2004
Artikel vom VAfK-Karlsruhe
nejo. Ein Ungleichgewicht bei den mit Mitteln der Stadt unterstützten Beratungsangeboten beklagt Franzjörg Krieg, der Sprecher der Gruppe "Väteraufbruch für Kinder", Kreisgruppe Karlsruhe. "Untersucht man die städtische Beratungsbroschüre, fällt auf, dass es ein großes Angebot an spezieller Beratung für Frauen beziehungsweise Mütter gibt, aber kaum ein spezielles Angebot für Männer beziehungsweise Väter", schreibt er in einer Pressemitteilung....[mehr]
Leserbrief von
Michael Drescher, Ehe-, Familien- und Partnerschaftsberatungsstelle
Oben genannter Artikel vermittelt den Eindruck, als ob das Karlsruher Beratungsangebot ausschließlich auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet wäre. Dem muss ich im Namen der Ehe-, Familien- und Partnerschaftsberatungsstelle (Nelkenstr. 17) entschieden widersprechen....[mehr]
Wir sehen und anerkennen die Bemühungen der Ehe-, Familien- und Partnerschaftsberatungsstelle um die Beratung von Vätern. Wir müssen aber auch feststellen, dass im Endeffekt die Bemühungen für einen Mann genau dort ihre Grenzen finden, wo die gleichfalls betroffene Frau aus rein subjektiven Gründen abblockt. Ein Mann, der abblockt, wird sanktioniert, eine Frau, die abblockt, wird weiter hofiert....[mehr]
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