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/ 1777.lapetition.be - "Access Denied" - "Umgang verweigert"
- von Sabine Vander Elst und Pascal Gallez |
| 29.04.2008 | Pressemeldung Netecho: Wenn der Ex-Partner das gemeinsame Kind entführt [hier anklicken] |
| 18.05.2008 | Der Aufruf zur Teilnahme am Abschlussmarsch, verfasst von Tapgon |
| 21.05.2008 | Die Petition [hier
anklicken] von Sabine Vander Elst und Pascal Gallez. Es ist noch bis zum 06.02.2009 möglich zu unterzeichnen! [hier anklicken] |
| 21.05.2008 | Die Erklärung zur Petitionsübergabe [hier anklicken] |
| 21.05.2008 | Videos und Fotos [hier anklicken] über die Petition, ihre Hintergründe und vom Abschlussmarsch in Strassburg. (Seitengestaltung von Henning Riepen) |
Sabine Vander Elst und Pascal Gallez haben die europäische Petition http://1777.lapetition.be ins Leben gerufen.
Sie rufen damit zur Rückkehr der Achtung des Gesetzes und des ethischen Grundsatz, dass das Wohl des Kindes Vorrang vor den Streitigkeiten der Eltern hat und das deshalb Umgangsboykotte, Kindesentziehungen und -entführungen nicht länger geduldet werden dürfen.
Sie fordern das natürlichste von der Welt:
- Jedes Kind hat das Recht auf eine Beziehung mit seinen Eltern.
- Jedes Elternteil hat das Recht auf eine Beziehung mit seinen Kind(ern).
Sabine Vander Elst und Pascal Gallez unterstützen diese Petition mit
ihrem persönlichen Einsatz durch ihren europäischen Fussmarsch,
begonnen am Welt-PAS-Tag, dem 25. April, in Brüssel nach Strassburg,
dem Sitz des Europaparlaments, über 661 km.
Zum Fussmarsch siehe auch:
http://www.netecho.info/zeitung/schlagzeilen/artikel_detail.asp?a=%7B60553BDC-66A1-42DD-B5EC-04ED2967D72A%7D
und den Blog von Sabine Vander Elst
http://lebensborn2-mafille-maeliss.skynetblogs.be/
Unterwegs haben Sie tausende Unterschriften durch Strassensammlungen gesammelt.
Es ist eine übernationale Petition.
Es ist eine europäische Petition.
Es gibt Petenten (Unterzeichner) aus vielen europäischen Staaten; und
sogar auch aus anderen Kontinenten.
Und das ist das bedeutsame an dieser Petition! Warum?
Wir leben zwar inzwischen in Europa, mit gemeinsamer Währung, usw.
Gedanklich sind wir im Familienrecht aber anscheinend immer noch nationalstaatlich
gefangen; das ist die Stärke der Beharrungskräfte und der Lobby
der längst überholten Familienrechtspolitik, die schon längst
nicht mehr oder noch nie der Bedürfnisse der Menschen gedient hat.
Wir werden es vermutlich nicht alleine schaffen.
Europa bedeutet für uns den Hebel, die notwendigen Verbesserungen im
Familienrecht durchzusetzen.
Und einige andere Staaten um Deutschland herum orientieren sich an Deutschland.
Wenn Deutschland kippt, dann kippen auch in diesen Staaten die Beharrungskräfte
einer längst anachronistischen Familien(rechts)politik.
Die europäische Perspektive, die Kooperation und Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg und das gemeinsame Ziel machen uns gemeinsam stark!
Sabine Vander Elst und Pascal Gallez habe ich persönlich kennengelernen
dürfen.
Die beiden laufen nicht für ihre eigenen Fälle, sondern für
alle betroffenen Kinder und betroffenen Elternteile.
Gleich im welchen Land, egal ob es nationale oder bi-nationale Fälle
sind.
Sie beeindrucken durch ihren Mut, ihren persönlichen Einsatz, ihre Energie, ihre Integrität.
Sie gehören selbst - aus eigener bewusster Entscheidung heraus - keinem
Verein an.
Ihr Fussmarsch und ihre Petition wird europaweit von ca. 40 Vereinen unterstützt!
Am 19. Mai werden sie abends in Strassburg eintreffen.
Am 20. Mai werden sie in Strassburg nochmal per Strassensammlung Unterschriften
für ihre Petition sammeln.
Am Mittwoch, den 21. Mai, findet der Abschlussmarsch von Rathaus in Strassburg
zum Europäischen Parlament statt.
Zu diesem Abschlussmarsch sind alle eingeladen:
Eintreffen und Sammeln um 11:30 Uhr. Ort:
Mairie de Strasbourg
PLACE DE L'ETOILE / 1 PARC ETOILE
6700 STRASBOURG
12:00 Uhr Gemeinsamer Marsch zum Europaparlament.
13:30 Uhr Übergabe der gesammelten Petitionsunterschriften an Mr Libicki, Präsident des Petitionsausschusses des Europaparlaments, MacMillan Scott, Vize-Präsident des Europaparlaments, Rogalski, Mitglied des Europaparlaments Mme Brepoels, Mitglied des Europaparlaments
(siehe auch: http://lebensborn2-mafille-maeliss.skynetblogs.be/ )
Ich bitte alle, dass Anliegen von Sabine Vander Elst und Pascal Gallez, dass
unser aller Anliegen ist, zu unterstützen!
Wer die Online-Petition unter
http://1777.lapetition.be
noch nicht unterzeichnet hat, den bitte ich, dieses jetzt zu tun.
Wer Zeit hat, möge am 21. Mai um 11:30 Uhr zum Rathaus nach Strasburg kommen um am gemeinsamen Marsch teilzunehmen!
Gemeinsam sind wir stark!
tapgon
PS. Dieser Aufruf darf gerne weitergeleitet und weiter verbreitet werden.
Ich bitte darum!
http://1777.lapetition.be [zur Originalseite]
Es wird eine Erklärung über Grundsätze.
Jedes Kind hat das Recht auf eine Beziehung mit seiner / ihrer Eltern.
Jedes Elternteil hat das Recht auf eine Beziehung mit seinem / ihrem Kind (er).
Verschiedene Gesetze schützen diesen Grundsatz einer Beziehung zwischen Eltern und Kindern, aber die Richter nutzen sie nicht in ihrem vollen Umfang und, manchmal gelten sie nicht für alle.
Die verantwortlichen Personen in den Gerichten oder in den verschiedenen Verwaltungen, die Politiker und die Direktoren der Schulen, Ärzte und Psychologen, keiner von ihnen hat Mut. Durch ihre Weigerung zu reagieren, und die erkrankten Kinder zu behandeln. Auch die Europäische Union ist nicht in der Lage, Sie zu schützen, um die ethischen Grundlagen unserer Gesellschaft zu sichern.
Das Problem ist nicht, dass die Gesetze wäre schlimm sind, es ist, dass die Menschen zu feige sind Das Recht anzuwenden.
Das ist der Grund, warum wir diese Petition schreiben. Wir bitten um eine Sache: die Rückkehr der Achtung des Gesetzes, die Verwendung des Gesetzes. Die politische und die Justizbehörden müssen wieder mutiger werden. Die Fachleute müssen es endlich aufgeben, ihre implizite Zustimmung des Laisser-faire, der die Zerstörung des Kindes bewirkt, und endlich darauf hin arbeiten, dass diese Verbrechen bestraft werden müssen, und die Integrität des Kindes wiederhergestellt werden muss.
Zu oft hat die Justiz Recht von Ethik getrennt. Zu oft hat es sich gezeigt,
wie sensibel die Akteure in Justiz Debatten sind, auch wenn diese nur destruktiv
ist. Wir müssen jetzt zeigen, dass die Entschlossenheit der Bürger,
unter Berücksichtigung der Tatsache, das Wohl des Kindes, das stärker
ist als die der rachsüchtigen Eltern, deren einzige Freude im Leben ist,
die Geiselnahme von unschuldigen Kindern zu vollenden.
For any further information, you may look at the following website:
http://antoinekailouisghislain.skynetblogs.be/
http://lebensborn2-mafille-maeliss.skynetblogs.be/
http://lebensborn2-mafille-maeliss.skynetblogs.be/ [zur Originalseite]
Sehr geehrter Herr Libicki,
Sehr geehrter Herr McMillan Scott,
Sehr geehrte Frau Brepoels,
Sehr geehrter Herr Rogalski,
Liebe Freunde,
alle hier anwesenden Personen sind zum Teil seit Jahren von dem unfassbaren
Verbot betroffenen, ihr Kind oder ihre Kinder zu sehen.
Doch unsere Blicke richten sich mittlerweile auf die Zukunft.
Die meisten Länder Europas haben im Lauf der Jahre einen Rechtsapparat entwickelt, der die inakzeptable Misshandlung von Kindern juristisch verbieten, verhindern oder bestrafen kann. Alle Gesetze, alle Absprachen und Vereinbarungen darüber existieren. Es ist nun Sache des Europäischen Parlaments, dafür zu sorgen, dass jedes Land Europas diese Gesetze respektiert.
Mit der vorliegenden Petition überbringen wir Ihnen diese unsere Forderung. Sie wird durch Hunderte von Zeugenaussagen untermauert. Wir sind diejenigen, die sie Ihnen überbringen.
Wir sind empört, dass die Politik untätig bleibt, unberührt.
Wir sind empört über die Missachtung der Ethik, die durch einige europäische Länder erfolgt.
Wir sind entsetzt angesichts einer solchen Gleichgültigkeit, ja, angesichts der eindeutigen Geringschätzung, mit der einige Verantwortliche dem Leid unserer Kinder begegnen: Denken Sie nur an jenes Interview der deutschen Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, das auf „you tube“ zu sehen ist...
Diese Art Benehmen erleben wir als unserer binationalen Kinder beraubte Eltern bei den Zentralbehörden oder den Familiengerichten nur allzu oft, wenn es zum Beispiel um Umgangsrechte geht.
Wir sind Eltern, die unrechtmäßigerweise eines Kindes beraubt wurden und müssen täglich Ungerechtigkeiten ertragen, beispielweise die Pflicht, für ein dauerhaft verschwundenes Kind Unterhalt zu zahlen. Mehr noch, ständig müssen wir damit rechnen, dass wir eines Tages, zehn oder zwanzig Jahre später, die psychischen Probleme unserer Kinder zu verkraften haben. Probleme, die mit dieser unrechtmäßigen Trennung zusammenhängen und mit der Gleichgültigkeit der verantwortlichen Behörden, die momentan alles einfach geschehen lassen.
Wir vertrauen Ihnen diese Petition, unsere Botschaft und unsere Bitten an. Europa muss Kinder schützen. Europas Verantwortliche müssen die Garanten dafür sein, dass jedes Kind mit seinen beiden Elternteilen Umgang haben kann, damit das Kind glücklich heranwachsen kann, ohne ständig im Mittelpunkt des elterlichen Konflikts zu stehen.
Sie sehen Eltern und Vertreter von Selbsthilfeorganisationen und Vereinen solcher Eltern vor sich, die aus dem Leben ihrer Kinder ausgegrenzt wurden. Mütter und Väter, nationale und binationale Fälle, die alle in dieselbe Problematik verwickelt sind.
Die unsere Forderungen unterstützende Autorin und Journalistin Frau Karin Jäckel sowie die betroffenen Eltern und deren Organisationen könnten Ihnen auf Wunsch über tausende deutscher Fälle berichten oder über die organisierte Elterndiskrimination durch das Jugendamt, das niemals für seine Entscheidungen zur Verantwortung gezogen wird.
„Sosraptsparentaux“ sowie „solidariteraptparental“ könnten Ihnen zeigen, wie beispielsweise Belgien die internationalen Abkommen ignoriert, indem es deren Umsetzung verweigert. Für Belgien gehen tatsächlich wirtschaftliche und diplomatische Erfolge mit einigen Ländern vor, ganz gleich, wie skrupellos sich diese bezüglich unserer Kinder verhalten.
Von anderen Organisationen wie Cap Enfance, Goudi, Figli Negati, Vaterkenniszentrum usw. könnten Sie erfahren, wie Eltern ständig gegen eine Behörde kämpfen müssen, die ihre Entscheidungen nicht in Frage stellen lassen will, als sei das Recht der Väter, Vater zu sein, weniger wichtig als das Recht der Mütter.
Organisationen wie Acalpa, PAAS könnten Ihnen wichtige Materialien überantworten, um Ihnen das Ausmaß des Elends vor Augen zu führen, an dem die beraubten und geschädigten Eltern fast zugrunde gehen, nämlich die elterliche Entfremdung und die Zerstörungskraft des damit verbundenen Leids.
Über 40 europäische Selbsthilfegruppen und Vereine haben diese Petition unterstützt. In einer Aktion, die am 7. Februar 2009 enden wird, haben sie bis jetzt über .... Unterschriften sowie Hunderte von Zeugenaussagen gesammelt und beigesteuert.
Ich hoffe, dass das Europäische Parlament jetzt rasch handeln wird, bevor die völlig demoralisierten und jedes Vertrauen in die Behörden verlierenden Eltern zu unverzeihlichen Überreaktionen gelangen, - denn Sie, die verantwortlichen Politiker Europas, sind, politisch gesehen, unsere letzte Hoffnung.
Danke, dass Sie uns empfangen haben. Wir zählen auf Sie.
| Flash-Video von Henning Riepen Während der Petitionsübergabe vor dem Europäischen Parlament Diskussion u.a. mit Marc Olivier PETER (Schweiz) und Herr MacMillan Scott, Vize-Präsident des Europaparlaments |
| Adobe Flash Player installieren,
falls die Videoanzeige nicht möglich ist. Video Pausemodus: Rechtsklick auf Video und abspielen deaktivieren |
| Video von Sabine Vander Elst Sabine Vander Elst, Mama von Maeliss, stellt die internationale Aktion 1777.lapetition.be -"Access Denied"- vor. Maeliss wurde 2003 von ihrem Papa nach Deutschland entführt. |
| Video von Herr Figlinegati
Petition 1777 Access Denied - Teil 1 |
| Video von Herr Figlinegati
Petition 1777 Access Denied - Teil 2 |
| Fotoserie vom Abschlussmarsch. Verschiedene Fotografen, teils selbst, teils von anderen gefertigt. |
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| Foto von Thilo Mühlberger Es waren Betroffene aus vielen Nachbarstaaten angereist. |
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| Foto von Thilo Mühlberger Die verschiedenen Vereine präsentierten sich, vertreten durch jung und alt. |
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| Foto von Henning Riepen Gruppenfoto auf der Treppe des Strasburger Rathauses |
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| Das Foto wurde von Steffi Pallien zur Verfügung gestellt. |
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| Foto von Thilo Mühlberger Gemeinsam marschierte die Gruppe durch die Strasburger Innenstadt |
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| Foto von Thilo Mühlberger Die Kleinsten wurden zuweilen auch mal getragen. Henning Riepen mit Tochter Ricarda, Michael Amoros |
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| Foto von Thilo Mühlberger Ulli Götzmann -als Vater entsorgt, Michael Knuth - als Vater präsent. |
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| Foto von Thilo Mühlberger Zwischenstation und Gruppenfoto am Palais Droit de l'homme |
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| Foto von Henning Riepen Palais Droit de l'homme |
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| Foto von Henning Riepen Kurz vor dem Ziel, am Institut européen |
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| Foto von Henning Riepen |
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| Foto von Henning Riepen Die Ankunft vor dem Europäischen Parlamentsgebäude |
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| Foto von Henning Riepen Einige Gespräche wurden über die verschiedenen Vereinsinteressen geführt. Michael Amoros, Ulrich Götzmann und Michael Knuth. |
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| Foto von Henning Riepen Pascal Gallez präsentiert eine Vereinsfahne. |
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| Foto von Henning Riepen Die Ankunft des Empfängers, Herrn Libicki (ganz links Mitte) am Tor des Europäischen Parlamentsgebäudes |
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| Foto von Henning Riepen Frau Brepoels (links) und Herr Rogalski (rechts) sind Mitglieder des Europaparlaments, in der Mitte Ulli Götzmann |
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| Foto von Michael Knuth Pascal Gallez trägt die Erklärung [hier anklicken] zur Petitionsübergabe Herrn McMillan Scott vor. |
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| Das Foto oben stammt von
Sabine
Van der Elst (ganz links), Titel: Photo Europäisches
Parlament in der Bildmitte (v.li.n.re.): Henning Riepen, Herrr Libicki, Herr Rogalski, Herr McMillan Scott, Frau Brepoels, Pascal Gallez |
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| Foto von Henning Riepen Zwischen Ulli Götzmann und Henning Riepen Herr MacMillan Scott, Vize-Präsident des Europaparlaments, im Vordergrund rechts Karin Jäckel, rechts hinter ihr Thilo Mühlberger und Michael Amoros. |
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| Foto von Henning Riepen wie oben, nur herangezoomt |
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| Foto von Thilo Mühlberger Anderere Perspektive, in der Mitte sitzend Sabine Van der Elst und Marc Oliver PETER |
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| Foto von Thilo Mühlberger Sabine Van der Elst, Thilo Mühlberger und Pascal Gallez |
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| Foto von Henning Riepen Er entschuldigt sich dafür, nicht alle namentlich zu kennen und daher nur einige Personen benannt zu haben. |