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A K T U E L L E S

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Einladung zum Themenabend

Doppelt hält besser!

Paritätische Doppelresidenz – vom Modell zur Praxis

mit Angela Hoffmeyer, Bundesvorstand Väteraufbruch für Kinder e.V.
und Anton Pototschnig, Obmann der Plattform Doppelresidenz, Österreich

Wenn ein Elternpaar sich trennt oder sich scheiden lässt, gehen Mann und Frau auseinander -
als Mutter und Vater bleiben sie lebenslang in der Verantwortung. Denn für ihre Kinder gilt:
Kinder brauchen beide Eltern!

In Deutschland wird Familienleben wieder größer geschrieben: Die Bundesregierung propagiert eine „Familienzeitpolitik“, die Vätern und Müttern „Wahlfreiheit“ hinsichtlich der Ausgestaltung ihres Familien- und Erwerbslebens ermöglichen soll, u. a. durch flexiblere Arbeitszeitmodelle und verbesserte Fremdbetreuungsangebote. Die paritätische Betreuung von Kindern durch ihre Eltern wird gefördert – allerdings nur solange diese zusammenleben. Nach Trennung und Scheidung ist es gängige Rechtspraxis, dass dem Kind bei einem Elternteil
(in der Regel der Mutter) ein „Lebensmittelpunkt“ zugewiesen wird (Residenzmodell), während dem anderen Elternteil (in der Regel dem Vater) ein „Umgangsrecht“ gewährt wird, das sich üblicherweise auf die Hälfte der Wochenenden, Feiertage und Ferien beschränkt. Familienleben mit dem getrennt lebenden Elternteil wird auf einmal ganz klein geschrieben oder fällt aus.

In Österreich und der Schweiz ist die Situation vergleichbar. In anderen Ländern wie Belgien, Frankreich, Italien, Norwegen und Schweden ist das sogenannte „Wechsel- oder Doppelresidenzmodell“ bereits im Gesetz verankert und gängige Praxis.

Als „Wechselmodell“ oder „(paritätische) Doppelresidenz“ bezeichnet man die anteilig (annähernd) gleichwertige Betreuung von Kindern durch deren getrennt lebende Eltern. Die paritätische Doppelresidenz erhält die Eltern-Kind-Beziehungen. Die Kinder können weiter Familienalltag mit Vater und Mutter leben. Beide Eltern können ihre Erziehungsverantwortung gleichermaßen und auf Augenhöhe wahrnehmen und die Entwicklung ihrer Kinder miterleben.

Wir wollen an diesem Abend über das Thema informieren und im Rahmen eines Podiumsgesprächs mit Vertretern der Familienrechtsszene diskutieren.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um Anmeldung.

Termin:
Freitag, 11.05.2012
19.00 – 22.00 Uhr

Ort: Haus der Familie
AWO-Zentrum
Kronenstr. 15
76133 Karlsruhe

Das Filmprojekt

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ZITAT Douglas Wolfsperger:
"Wenn der Hass der Mutter auf den Vater stärker ist, als die Liebe zum gemeinsamen Kind, hast Du keine Chance."

DER ENTSORGTE VATER

Filmgespräch:
Dr. Katharina Maucher, Frankfurt, selbständige Kinderschutzberaterin
Andreas Pfeiffer, Psychoanalytiker, VAfK-Frankfurt
Franzjörg Krieg, VAfK-Karlsruhe, Realschullehrer, Protagonist

Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 29. März 2011, 20 Uhr in Frankfurt am Main, in der Naxos-Halle, Wittelsbacher Allee 29


GEO WISSEN stellt sie vor, die neuen und nicht ganz so neuen Väter – und befasst sich mit dem Mythos und der Wirklichkeit des Vaterbildes.

Und jetzt ACHTUNG: als besonderer Schmankerl liegt einer Teilauflage des Magazins eine Kopie der FILM-DVD anbei.

vorschau geo wissen

Vorschau GEO WISSEN Nr.46
Die nächste Ausgabe von GEO-WISSEN erscheint am 10. November 2010
Ausführliche Informationen rund um das Filmprojekt:
offizielle Homepage:

SPENDENAUFRUF:
Muss mein Vater mich verleugnen?
Darf er kein Bild von mir zeigen?
Bitte helfen Sie mit, diesen Musterprozess zu führen.
S p e n d e n k o n t o:
Dresdner Bank
Inhaber: RA Schardt
Konto: 0420920501
BLZ: 100 800 00

Väteraufbruch für Kinder

Studie zum gemeinsamen Sorgerecht von nicht miteinander verheirateten Eltern

Viele Väter berichten, dass die Klärung der gemeinsamen Sorge die Beziehung zwischen den Eltern belastet habe, selbst wenn die gemeinsame Sorge letztendlich erklärt wurde.
Um Belastungen zwischen den Eltern zu vermeiden, klärte außerdem jeder 6. Vater, eben diese Frage nicht.

Spektakuläre Fälle

Fall Alex B.

Eine Mutter aus Ghana mit drei Kindern von drei Vätern entführt diese nach Afrika.[mehr]

Alex wurde beim Wettbewerb "Jede Zeit hat ihre Helden!" des Landesmuseum Karlsruhe "Mein Held" [mehr]

Wo ist Angelina Hauerstein?

Die Tochter von Klaus Voigt, Angelina Hauerstein, wurde im September 2008 von ihrer Mutter und deren Ehemann an einen bislang unbekannten Ort verschleppt. Eine Verschleppung ins Ausland ist nach Lage der Dinge nicht ausgeschlossen!!

Bitte haltet die Augen offen und helft ihm seine Tochter Angelina zu finden!
[mehr]

Fall Familie Schulze

Die Mutter der vier Söhne vollzieht monatelang Kindesentziehung mit List. Lesen Sie von seiner Verhandlung wegen übler Nachrede und Hören Sie Redebeiträge anlässlich der Kundgebung [mehr].

Meldungen, chronologisch aufgelistet

Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Karlsruhe

Der Landesverband Baden-Württemberg des Väteraufbruch für Kinder e. V. veranstaltet jährlich in Karlsruhe, der Stadt des Rechts, auf dem Platz der Grundrechte, zum Tag der Menschenrechte, die Kundgebung des Väteraufbruch gegen Menschenrechtsverletzungen im Deutschen Familienrecht.

Motto: "Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern"

Die diesjährige Kundgebung findet statt am:

Samstag, 10.12.2011 von 14 Uhr bis ca. 16 Uhr

anschließend gemütliches Beisammensein in der Gaststätte "Akropolis", Baumeisterstrasse, gegenüber dem Staatstheater

Meldungen Jahr: 2011 2010 2009 2008 2007 2006

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